„Erklärung“ der Spiegel-Printredakteure: die aggressive Beschädigung eines Leitmediums

Im Machtkampf mit der Redaktion mit dem Rücken zur Wand: Chefredakteur Wolfgang Büchner (li.), Geschäftsführer Ove Saffe
Im Machtkampf mit der Redaktion mit dem Rücken zur Wand: Chefredakteur Wolfgang Büchner (li.), Geschäftsführer Ove Saffe

Publishing Der nächste kritische Spiegel-Text über Syrien, die Ukraine oder andere Kriegsschauplätze der Welt wird mit 91%iger Wahrscheinlichkeit von Menschen geschrieben werden, die als Spiegel-Printredakteure einen erbarmungslos paradoxen, makaberen, internen Krieg mit verantworten. Lange schon hat man auf der Ericusspitze Glaubwürdigkeit gegen Egoismus getauscht.

Werbeanzeige

Die aktuelle „Erklärung“ der Printredakteure setzt fort, was die Print-Ressortleiter im September bereits in einem Schreiben an die Gesellschafter formulierten. 91% der Print-Redakteure unterzeichneten den Brief an die Gesellschafter: Quantitativ ein Ergebnis zwischen DDR- und Nordkorea-Wahlniveau. In demokratischen und differenzierten, sozialen Kontexten erzeugen derartige Ergebnisse zwangsläufig Misstrauen: Die Frage darf am Rande gestellt werden, wie genau die 91% wohl zustande gekommen sein mochten. Interner Gruppendruck auf einzelne Redakteure könnte durchaus eine Rolle gespielt haben.

Qualitativ und inhaltlich ist das Schreiben paradox. Was „erklärt“ wird, findet unterhalb der Ebene geschriebener Worte statt:

Der Text beginnt mit dem erneuten Verweis auf die „große Sorge um den Verlag“ in seinem „wirtschaftlichen Umfeld“. Schon hier mögen jene Adressaten, die dieser „Sorge“ eher die Kontur einer Schleimspur zumessen, beim Lesen darauf warten, wann die Autoren innerhalb der weiteren Passagen auf eben dieser Spur ausrutschen. Und sie rutschen aus:

Der Inhalt der „Erklärung“ ist geschrieben von Menschen, deren Selbstbild allen Ernstes für sich reklamiert, Teil der intellektuellen Elite zu sein: Er beklagt ein „offensichtliches Führungsvakuum“, beklagt, dass „dringend notwendige Entscheidungen blockiert“ würden. Ein Argumentationsstrang, als hätten 12-Jährige in Poesiealben geheult. Ein Muster intellektueller Unauffälligkeit, bedenkt man, dass hier ein „Führungsvakuum“ angeprangert wird, welches Print-Ressortleiter und -redakteure hartnäckig und halböffentlich zumindest mit-produziert und somit selbst auch zu verantworten haben. Wer bitte soll wirklich glauben, dass jene, die über Monate unter großem Aufwand Führung verhindern, den Chefredakteur demontieren und seine im wirtschaftlichen Kontext getroffene Entscheidungen hinauszögern, unter einem „Führungsvakuum“ leiden und „Entscheidungen“ fordern? Hallo? Dieselben Personen, die Büchners Konzept 3.0 blockierten, rufen nun nach „einem schlüssigen Konzept zur digitalen Zukunft des Spiegel“.

Einziges Ziel der „Erklärung“ ist es, die Gesellschafter unter Druck zu setzen, selbst Führung und Steuerung zu übernehmen und Chefredakteur Wolfgang Büchner zu entsorgen. Auch die weiteren Passagen des Schreibens nutzen abenteuerlich platte Argumentationen und zeigen Spuren eines abgehoben-verzerrten Selbstbildes:

„Vor diesem Hintergrund können die Redakteurinnen und Redakteure des Spiegel ihre Aufgaben nur dann erfüllen, wenn sie von einem Chefredakteur geführt werden, der das Vertrauen aller Gesellschafter sowie der Redaktion in seine journalistische und strategische Führungskompetenz genießt.“

Die Wahrheit ist: Ob Redakteure „ihre Aufgaben erfüllen können“, regelt zunächst die Unterschrift unter den Arbeitsvertrag. Vielleicht sollten die Autoren der „Erklärung“ in ihren Arbeitsverträgen und Stellenbeschreibungen noch einmal nachlesen, ob – auf einer Ebene mit den Gesellschaftern! – Wahl, Beurteilung und Entsorgung des Chefredakteurs als Grundlage für vereinbarte und bezahlte Arbeitsleistungen beschrieben sind. Recherche und Lesen bilden ja Kernkompetenzen journalistischer Eliten. Das Phänomen des Vertrauens macht sich immer gut in Erklärungen, allein: Vertrauen „genießt“ man generell dann, wenn man beidseitig wieder und wieder dafür gearbeitet hat. Nicht einmal in Spiegel-Redaktionen greift man in Regale und wirft es auf dem Weg zur Kasse in die Einkaufskörbe. Vertrauen ist als gemeinsames Produkt aller Beteiligten an Kooperationsbeziehungen keine Bringschuld. Man jammert nicht über schlechte Welten, sondern man produziert gegen eigene und fremde Widerstände, gegen Hürden und Barrieren, gute. Immer wieder, und immer wieder neu.

Dies gilt selbstverständlich in besonderem Masse für Wolfgang Büchner. Aber es gilt ebenso für alle anderen. Das Schreiben endet in einem appellarischen Befehlston, der durchaus Dienstanweisungen eines durchschnittlichen Frauengefängnisses oder Anordnungen einer Gebirgsjäger-Brigade genügen würde:

„Die Redakteurinnen und Redakteure des Spiegel rufen die Gesellschafter daher auf, diesen Schwebezustand unverzüglich zu beenden.“

Kann man so machen? Nein, kann man nicht.

Die aktuelle Erklärung bildet -über ihr inhaltliches Niveau hinaus- den nächsten Schritt auf einem makaberen, tragischen und bodenlos zerstörerischen Weg. Dieser Weg ist auch gebaut aus Elementen von Egoismus und Ignoranz. Aus Elementen von Macht, Selbstüberschätzung und jener Illoyalität, die lange schon nicht mehr allein Wolfgang Büchner gilt. Gerade von Redakteuren als Kommunikationsprofis eines Leitmediums muss erwartet werden dürfen, jene fortgesetze, aggressive Energie zu regulieren, mit welcher die Gesellschafter, das eigene Haus und die Marke des Spiegel beschädigt werden kann. Beschädigt ist der Spiegel lange schon. Jeder Arbeitsrichter würde im Kündigungsfall diesen Aspekt zumindest prüfen. Und kein potentiell künftiger Arbeitgeber, der reflektiert sein Unternehmen führte, stellte Menschen mit herausragenden Fachkompetenzen ein, wären sie kooperative Zeitbomben und täten nicht alles, damit die Identität der Marke zumindest nach außen hin unangetastet bleibt.

Die Gesellschafter müssen stocksauer sein: Sauer auf sich selbst, auf Wolfgang Büchner und auf Geschäftsführer Ove Saffe. Nicht zuletzt sauer auf Print-Ressortleiter, Redakteure und alle anderen Beteiligten, die ihnen diese Soap-Opera nicht erspart und sie ohne jede Empathie in aller Öffentlichkeit in ein Dilemma gezwungen haben. Entlassen Sie Büchner, können sie sich künftig jede weitere, ernste Entscheidung vorab von potentiell blockierenden Mitarbeitern absegnen lassen. Schlechte Voraussetzungen für die Steuerung eines Unternehmens in einem kritischen Markt mit schwer kalkulierbarer, fragiler Dynamik.

Unternehmen als soziale Organismen beziehen wesentliche Teile ihrer Lebensfähigkeit nicht aus Harmonie, sondern aus einer Mischung von Klarheit und permanenter Arbeit an gegenseitiger Verbindungsfähigkeit. In beiden Aspekten gelingt dem Spiegel als Marke und als Kooperationssystem seit Monaten, wovon im kommenden Winter Abfahrer in Ski-Rennen träumen: in Rekord-Tempo herunterzukommen.

Mehr über den Autor: www.leadership-academy.de

Werbeanzeige

Mehr zum Thema

Alle Kommentare

  1. Man hätte von der SPIEGEL-Redaktion zumindest in Ansätzen das erwarten dürfen, was diese in der Mehrheit ihrer Artikel immer wieder formuliert: die Forderung gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, über die eigenen Interessen hinaus auch das Gemeinwohl im Auge zu haben und Individualinteressen nur in dem Maße zu vertreten, in dem sie der Mehrheit nicht schaden. Diesen Anspruch formuliert die SPIEGEL-Redaktion seit Bestehen und adressiert damit vor allem Politiker und Wirtschaftsführer. Mit dem schmutzig-schmierigen Machtkampf der vergangenen Wochen hat sich die SPIEGEL-Redaktion exakt der Methoden bedient, die den Gegenständen ihrer Berichterstattung oft und oft zu Recht vorgeworfen wird. Die Katastrophe ist, dass sich das letzte große Nachrichtenmagazin der Republik damit in einer Art und Weise unglaubwürdig gemacht hat, dass von einen „Krise“ nicht die Rede sein kann. Es wird kein Zurück zu dem Anspruch des alten SPIEGEL geben können, man hat sich leichtfertig und getrieben von Interessen Einzelner und mächtiger Grüppchen auf ein Niveau begeben, dass jeden zukünftigen Anspruch auf eine gesellschaftlich vorbildliche Deutungshoheit als absurd erscheinen lässt. Wer in dieser Weise intrigiert, mit Schlamm schmeisst, Intrigen spinnt und sich in keiner Weise der eigenen Schuld und Verantwortung stellt kann schlecht den redaktionellen Anspruch eines Leitmediums erfüllen. Das selbst postulierte hohe intellektuelle Niveau der Redaktion hat nur diese Art der Auseinandersetzung mit solchen Folgen zugelassen?

  2. „Hallo?“ Diese Frage muss zuerst dem Autor dieses Textes gestellt werden. Ist der noch bei Sinnen? Gleich, was man von den Spiegel-internen Auseinandersetzungen halten mag: Nach dem Vergleich zwischen den Schauplätzen kriegerischer Konflikte in Syrien oder der Ukraine mit einer Redaktion in Hamburg steht fest, dass bei Herrn Lesko irgend etwas verrutscht sein muss.

    1. Absolut nicht Herr Rücker. Ihre Verteidigung der Spiegel-Misere über den Diskriminierungsversuch des Autors ist fadenscheinig und wird nicht funktionieren. Fakt ist, dass ebensolche Denkmechanismen im Print-Spiegel Einlass gefunden haben. Der Vergleich mag in seiner Deutlichkeit gleichsam als Stilmittel zu betrachten sein, aber er trifft leider den Kern. Anders läßt sich eine solche Quote in einer pluralistischen Welt – und insbesondere in einer differenzierten Redaktion – überhaupt nicht erklären. Der Widerstand der Print Ressortleiter speist sich nicht aus Sorge um die Zukunft der Marke, sondern um die Sorge um die eigenen Pfründe. Wolfgang Büchner ist der Change Manager, den der Gesamt-Spiegel jetzt braucht. Wer glaubt, dass Online und Print nicht zusammenwachsen dürfen, der zieht es auch in Erwägung sich auf die Schienen vor einen herannahenden Güterzug zu stellen um ihn durch kräftiges Ausatmen aufzuhalten. Physikalisch gesehen bremst das sogar – aber nur kurz.

      1. Lieber Herr Jung,
        Ihren Beitrag kann ich nicht nachvollziehen. Ich verteidige nichts, ich äußere mich in keiner Form zu den Vorgängen beim Spiegel und ergreife hier auch keine Position. Wo haben Sie das denn rausgelesen? Mein Punkt ist, dass hier ein Vergleich zwischen Vorgängen in einer Redaktion und Kriegen gezogen wird, den ich bei allem Respekt hanebüchen finde. Das eine beschädigt ein wichtiges Medium in Deutschland, das andere hat bereits Menschenleben gekostet.
        Natürlich ist der Vergleich als Stilmittel eingesetzt. Ich halte diesen Stil jedoch für geschmacklos – und das sage ich, ohne die Vorgänge beim Spiegel zu kommentieren, wie Sie mir aus unerfindlichen Gründen unterstellen.

      2. bzgl. Carsten Jung

        Schöne Riposte. Wird aber nichts nutzen; dieses starre WELD-BILD ist nicht mehr zu korrigieren. Und ganz nebenbei erfüllt man als Vasall auch noch seine „Bringepflicht“ gegenüber der Hand welche füttert.

        Was mir bei dem guten Artikel von Herrn Lesko allerdings fehlt ist ein sanfter Hinweis auf die „Bringepflicht“ der Chefredakteure. Sie agieren so (wie beschrieben) nicht aus Jux und Dollerei. Schliesslich sind beide Mitglied einer nicht ganz unwichtigen Loge. Aber vielleicht darf er das ja (noch) nicht…

  3. Sehr schöner Artikel, der es inhaltlich genau auf den Kopf trifft.

    Oder im Falle des gedruckten, also einzig wahren Spiegel: genau auf die Köpfe der Hydra. Dagegen ist das Kasperletheater von Provonz-Päpstle Moritz Rodach ja wirklich nur die Hofbräu-Version von Til Eulenspiegel.

    Tatsächlich ist nun auch der Zeitpunkt gekommen, dass die allgemeine Journaille über diese Farce in aller Deutlichkeit berichten sollte, denn es gilt den Niedergang des einstigen Leitmediums zu konstatieren, analysieren und in seiner logischen Entwicklung weiterzudenken.

    Ich rate auch Mediendiensten fortan zu einer ausnahmslosen und hochgradig sauberen Trennung zwischen gedrucktem Spiegel, und Spiegel Online – dem einzigen Spiegel, der noch glänzt.

    @Jakob Augstein: Ihr Vater würde sich für dieses öffentlich abgegebene Bild schämen. Wobei, nein, würde er nicht – er hätte es gar nicht erst zugelassen. So einfach.

  4. Es geht doch immer nur darum, dass die Printredakteure ihre Pfründe sichern wollen.

    Aber anderen (in der Politik) halten sie genau das vor!

  5. Ein brillant formulierter Beitrag, der inhaltlich auf den Punkt bringt, was man seit Wochen und Monaten als öffentliches Theater vom Spiegel präsentiert bekommt. Mehr davon und hoffentlich wird das auch auf der Ericusspitze gelesen und verstanden!

  6. @Lesko, SPON, SPRINT & all

    Wie der Berliner so schön sagt: Hammses nich ne Nummer kleener?

    Dass die SPRINT-Redaktion einen derartigen Text wg. der Ablösung Büchners (SPON würde jetzt ‚von Büchner‘ schreiben) formuliert, zeigt einfach, dass dort die Nerven blank liegen.

    Wenn Herr Lesko argumentiert, man dürfe Büchner nicht feuern, um sich nicht als erpressbar zu zeigen, so kann man dies nur als hanebüchen bezeichnen. Der Spiegel hat schon immer sehr schnell die Notbremse gezogen, wenn es nötig wurde (d.h. die Mitarbeiter-KG Aua hatte).

    Der Unterschied zu früher besteht lediglich darin, dass all diese Kabalen heutzutage auf Meedia zu lesen sind. Interessanterweise hat sich dieser Zustand mit dem Rauswurf von Blumencron und Mascolo eingestellt. Wenn man hier schon maulen will, dann doch bitte über deren Rauswurf! Und warum redet eigentlich niemand über Herrn Saffe?

    Es scheint offensichtlich, warum Meedia die SPON-Redaktion in Schutz nimmt. Wenn ich mir allerdings deren sprachliches und journalistisches Niveau ansehe, kann ich Nolan nur zustimmen: SPRINT ist tatsächlich der einzig wahre Spiegel.

  7. @Nardin Exlox:
    tautologische Anrede – ‚@Lesko, SPON, SPRINT & all’…
    Nein, kleiner habe ich es nicht, ich hätte es zwei Nummern größer, die eignen sich hier allerdings nicht.
    Ich habe übrigens nicht geschrieben, man „dürfe Büchner nicht feuern“. Ich habe meine Sicht auf eine Konsequenz dieses Weges beschrieben. Immerhin regulieren die Gesellschafter auch in dieser Frage ihre eigene Außenwirkung als Protagonisten, welche diese Rolle zu füllen haben. Hier muss halt, weit über das Thema hinaus, jeder für sich entscheiden, unter welchen Bedingungen er / sie noch geradeaus in der (Badezimmer-) Spiegel schauen kann, und unter welchen auch nicht.
    Ich teile auch nicht Ihre Wahrnehmung des Tempos von Entscheidungen. Notbremsen übrigens müssen stets nur jene ziehen, die sämtliche Gestaltungsräume im Umgang mit Gas und Bremse vorher nicht nutzen konnten. Dort liegt der eigentliche Mangel.
    Was „der wahre Spiegel“ sein mag, daüber möchte ich nicht urteilen. Ich bin jedoch sicher, dass ohne tragfähig-strategisches Integrationskonzept Zukunfsfähigkeit unmöglich wird. Und ich bin mir sicher, dass dies eine deutliches Bündel an Veränderungen für bislang Beteiligte zwingend – und von bislang Beteilgten- erfordert. Dem könnten alle mehr Bedeutung einräumen, als es -zumindest mir- bislang sichtbar ist.
    Ganz persönlich finde ich übrigens in Print und Online die Qualität der Texte außerordentlich heterogen. Einige Texte von Anja Rützel etwa schätze ich sehr. Aber das ist ein ganz anderes Thema.
    Freundliche Grüße, Ch.Lesko

  8. Hört ihr es? Rudolf Augstein rotiert längst im Grabe.
    Als ehemaliger, regelmäßiger Spiegelleser hoffe ich stark, daß dieser miese Komödiantenstadl bald da liegt, wo er hingehört: Auf dem Misthaufen der Geschichte. Vom ‚Sturmgeschütz der Demokratie‘ in die Jauchegrube politisch korrekten Irreseins- Mephisto Goebbels hält sich den Bauch vor Lachen. Nur selten korreliert der Niedergang eines Staatswesens besser mit dem seiner „4.Gewalt“ als bei der ‚Speichelin‘.
    Weg mit ihnen. Ab aufs Feld Rüben hacken.

  9. Werter Herr Lesko,
    der verständige Leser stellt mit Stirnrunzeln fest, daß die Leaderhsip Agency Berlin Teil der transatlantischen Vereinnahmung des Landes ist.

    Den SPIEGEL als Leitmedium zu titulieren, wagen sich doch nur Journalisten, denen Ihre Alimentation vor sorgfältiger Recherche und Wahrheitsfindung steht.

    Sie lenken vom Wesentlichen ab! Kriegshetze und Lügenjournalismus des SPIEGEL ausblendend.

    Bitte nennen Sie doch einmal die Finanziers Ihres Arbeitgebers und dabei auch noch die Kreditgeber für das neue Spiegel- Gebäude in Hamburg.

    Ansonsten empfehle ich das neue Buch von Herrn Udo Ulfkotte.

  10. Werter „kneipier“,
    Die „Leaderhsip Agency“ kenne ich nicht.
    Ich vermute jeodch, dass Trinken -auch über Ihren Namen hinaus- keine Lösung ist.
    Freundliche Grüße
    Christopher Lesko

    1. Sorry,

      wegen „Agency“.

      „Christopher Lesko leitet die Leadership Academy Berlin und schreibt als Autor für verschiedene Medien Hintergrundtexte.“ Darauf bezog ich mich.

      Leider haben Sie meine Fragen hinsichtlich der „Geldgeber“ nicht beantwortet. Daran sind bestimmt weite Bevölkerungskreise interessiert.

      Bei Ulfkotte habe ich mich misserständlich ausgedrückt. Tatsächlich wollte ich Sie ermutigen, zu dessen Buch eine Rezension abzugeben.

      Bei einem meiner nächsten Redebeiträge auf der Montagsdemo werde ich genau diese Fragen offenkundig machen.

      Freundlichst grüssend, stocknüchtern

  11. Lieber kneipier,
    ich möchte nicht unhöflich sein, denke jedoch, dass die von Ihnen angeregten Pfade den Fokus und Kontext des Textes verlassen.
    Aspekte einer „transatlantischen Vereinnahmung“ liegen mir ferner, als Sie vermuten mögen, und mit „Arbeitgebern“ kann ich deshalb nicht dienen, weil ich selbst einer bin.
    Wer den Spiegel als Leitmedium bezeichnet und wer nicht, interessiert mich persönlich nicht sehr. Ich sehe ihn so und bedauere sehr, dass intern Beteiligte nicht alles (!!!) dafür tun, um miteinander (!!!) diesen ‚Status‘ nicht weiter zu demontieren.
    Freundliche Grüße
    Christopher Lesko

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige

Werbeanzeige