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Sixt, MyTaxi und sogar die Katholische Kirche: So freuen sich andere über den GDL-Bahnstreik

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Vier Tage Bahnstreik ist nicht für alle schlecht. Beispielsweise für indirekte Mitbewerber, deren Geschäft dank der ausfallenden Züge erst so richtig in Fahrt kommt. Ihre Freude tun sie in den sozialen Netzwerken mit lustigen Werbe-Bannern kund. Neben der gewohnt frechen Werbung von Sixt ist jetzt auch die Vermittlungs-App MyTaxi auf den (stehenden) Zug aufgesprungen - und sogar die katholische Kirche.

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Das Bistum Essen nutzt die Gelegenheit, um für seinen anstehenden St.-Martins-Umzug zu werben.

Und fragt nach der „Baseline“ des Glaubens…

Auch MyTaxi nutzt die Gunst der Stunde und fährt eine Werbeaktion. Via Twitter verbreitet Presse-Sprecher Stefan Keuchel einen Banner, der die Danksagung in Zügen der Deutschen Bahn aufs Korn nimmt. Dahinter verbirgt sich eine Gutschein-Kampagne.

Gewohnt erstklassige Werbung hat Jung von Matt für seinen Kunden Sixt entworfen. Kurzerhand hat die Auto-Vermietung GDL-Chef Claus Weselsky zum „Mitarbeiter des Monats“ ernannt.

Der Online-Automarkt mobile.de bietet den gerade unbeschäftigten Lokführern Umschulungen an:

Nicht fehlen darf natürlich die direkte Langstrecken-Konkurrenz von der Straße:

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