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#Twitfahrzentrale: Twitter-Mitfahrgelegenheiten gegen den Bahnstreik

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Es ist offiziell: Ab heute wird gestreikt. Die Lokführergewerkschaft GDL lässt die Muskeln spielen und legt heute ab 15 Uhr den Güterverkehr und morgen ab 2 Uhr auch der Personenverkehr der Deutschen Bahn lahm. Millionen Menschen kommen nicht von A nach B – zumindest mit der Bahn. Auf Twitter formieren sich daher Fahrgemeinschaften: Der 140-Zeichen-Dienste wird kurzerhand zur #Twitfahrzentrale. 


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98 Stunden geht nichts oder sehr wenig auf Deutschlands Gleisen:Ab Donnerstag dürfte mancher wegen des großen Bahnstreiks Probleme bekommen, sein Ziel zu erreichen. Was tun also? Fernbusse sind eine Möglichkeit – doch sind inzwischen entweder überbucht oder die Tickets überteuert.

Doch es gibt noch eine andere, kostenlose Option, die sich seit Jahrzehnten bewährt hat: Das Prinzip der Mitfahrzentrale. Im Social Media-Zeitalter wird daraus das Hashtag #Twitfahrzentrale, unter dem sich Nutzer selbst helfen, den längsten Streik der Bahn-Geschichte mit Mitfahrgelegenheiten im Auto zu umgehen. Schon nach wenigen Stunden wurden hunderte von Angeboten – und natürlich wieder mancher Kalauer auf dem 140 Zeichen-Dienst gewittert:

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