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Was ist weiblicher Erfolg? Ein Blick in den Emotion-Ableger Workin Women

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Ab dem 29. Oktober am Kiosk: Emotion. Working Women

Am heutigen Mittwoch ist das Sonderheft Working Women erschienen, ein Ableger des Frauenmagazins Emotion. Das 106-seitige Jobmagazin will seinen Leserinnen mehr bieten als die üblichen Karriere-Ratgeber oder Frauenzeitschriften. Working Women präsentiert sich dabei als erwachsenere, weniger bunte und weniger digitale Version von Edition F.

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Schon das Modell auf dem Cover des neuen Jobmagazins Working Women macht deutlich: Dieses Heft richtet sich an starke, autonome Frauen. Die Dame strahlt Zuversicht und Selbstbewusstsein aus – und erinnert obendrein an die junge Meryl Streep, die zu den Paradebeispielen für weiblichen Erfolg gehört.

Macht mein Job mich glücklich? Wie kann ich Kind und Karriere vereinbaren? Und ist es immer wichtig, sich im Beruf selbst zu verwirklichen? Diesen Fragen geht Working Women nach. Das Karrieremagazin richtet sich dabei ausschließlich an Frauen und beleuchtet zahlreiche Facetten weiblicher Karrieremodelle.

Im großen Dossier beschäftigt sich Working Women mit der Zufriedenheit im Job und titelt: „Weniger Stress, mehr Erfüllung: Wie das gelingt – durch Umsteigen, Aufsteigen oder Aussteigen.“ Dazu porträtiert das Magazin jeweils eine Vertreterin dieser drei Möglichkeiten: eine CEO in dem typischen Männerberuf Ingenieurwesen als Aufsteigerin, eine Unternehmensgründerin als Umsteigerin und ein ehemaliges Model, das ein Hotel in Frankreich eröffnet hat, als Aussteigerin. Angereichert werden die Rubriken durch ausführliche Interviews mit Vorbildern für weibliche Karrieren, wie Unternehmerin Lencke Wischhusen, Arianna Huffington und Edition-F-Gründerin Nora-Vanessa Wohlert.

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Zusätzlich bietet das Heft seinen Leserinnen Mode- und Schmuck-Strecken, Beauty-Tipps sowie Beispiele für Wohlfühlplätze und Ruheoasen. Alles unter dem thematischen Deckmantel Beruf und Karriere. Auch Coaching-Tipps wie „In zehn Schritten zum neuen Job“, „Mehr Gehalt für Frauen“ oder „Wie gründe ich ein Unternehmen?“ finden sich in dem 106-Seiten-Magazin.

Das Design hält sich vornehm zurück, cleane Farben wie weiß und grau dominieren – so strahlt Working Women wie auch seine Mutter Emotion Leseruhe aus. Dadurch wird ebenfalls deutlich, dass das Magazin eine andere Zielgruppe bedienen will als zum Beispiel das Online-Magazin Edition F, das Wirtschaftsjournalismus für (vor allem junge) Frauen macht. Working Women ist weniger digital fokussiert, hat eine stärkere psychologische Ausrichtung und versucht, die volle thematische Bandbreite weiblicher Karrieren abzudecken. Dabei kommt das Digitale tatsächlich leider etwas kurz.

Produziert wird das Magazin in Hamburg mit Nicole Zepter als Redaktionsleiterin und Matthias Last als Art Director. Das Heft hat eine Auflage von 80.000 Exemplaren und kostet 6,90 Euro. Eine weitere Ausgabe von Working Women ist für Herbst 2015 geplant.

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