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Tweet down this Wall! ZDF startet Social-Media-Aktion #mauerspecht

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Am 27. Oktober beginnt die Social-Media-Aktion #mauerspecht des ZDF.

Zwei Wochen vor dem 25. Jahrestag des Mauerfalls gibt das ZDF den Startschuss zu seiner Social-Media-Aktion #mauerspecht. Ziel ist es, bis zum 09. November mit 160.000 Posts auf Twitter, Facebook und Instagram die Mauer virtuell erneut einzureißen.

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Pünktlich zum Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren startet der ZDF eine Mitmach-Aktion für seine Zuschauer. Diese sind dazu aufgerufen, ihre Erfahrungen, Gedanken und Erlebnisse mit der DDR und dem Mauerfall auf Facebook, Twitter oder Instagram unter dem Hashtag #mauerspecht zu posten. Am Ende soll ein Stimmungsbild zum Ende der deutsch-deutschen Teilung entstehen.

Damit die Mauer online symbolisch eingerissen werden kann, sind insgesamt 160.000 Posts nötig. Jeder Post steht dabei für einen Meter der 160 Kilometer langen Mauer, die von 1961 bis 1989 Deutschland teilte. Die Aktion läuft bis zum 09. November. Der durch die Posts erreichte Fortschritt kann live unter mauerspecht.zdf.de nachverfolgt werden. Bereits jetzt zeichnet sich im Social Web eine rege Beteiligung ab:

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Alle Kommentare

  1. Ich habe gar kein Hinterstueben.
    Ich rede halt nicht gerne mit bloeten Menschen. 40 Jahre hat es gedauert bis die Arbeiter und Bauern gelernt haben 4 Woerter zuverstehen:WIR SIND DAS VOLK.
    In einem Staat wo das Volk bei Paraden an ihren idiotischen Politikern vorbei marschieren muss, da stimmt doch was nicht. Als die Mauer gebaut wurde hatte
    man ja mehr Angst um sein Leben als im Jahr 1989. Warum? Wer brachte Ulbricht und Honecker an
    die Macht? Richtig.- Arbeiter und Bauern. Die hatten zwar keine Bananen liesen aber zu ,dass die Politiker in Saus und Braus leben konnten.

  2. Ich habe keine Probleme mit Ossis. Ich rede einfach nicht mit denen. Egal wo sich das Gezocks aufhaelt. Seit 25 Jahren mache ich das so.

  3. Der Mauerfall, das Symbol für das Ende des kalten Krieges, das größte Ereignis meines Lebens! !!
    Leider nur 25 Jahre Haltbarkeit. Lasst uns weitere einreißen.
    #Mauerspecht

  4. Ich bin in der Nacht von Niedersachsen nach Bayern gezogen und hab alles am Radio verfolgt und nur geheult vor Freude, in den Tagen danach haben wir T2- Öl an liegengebliebene Trabis auf der Autobahn verteilt, war besser als Sekt trinken!!!

  5. Normal sollte man die Mauer wieder so hoch bauen, damit im Süden erst die Sonne aufgeht, und die ganzen Schmarotzer wieder dahin schicken wo sie hergekommen sind, und den Kohl mit seiner Bande gleich mit ! !

  6. War am stillen da mein Sohn im September geboren wurde und hatte eine Kerze an das Fenster gestellt symbolisch.

  7. Ich hatte ab 1980 eine Brieffreundin in der ehemaligen DDR. Sie durfte weder zu meiner Hochzeit noch zu den Taufen meiner Jungs kommen. 1986 sahen wir uns zum ersten mal bei ihrer Heirat. Wir dachten immer das wir erst im Alter Zeit miteinander verbringen DÜRFEN. Was waren wir froh als die Mauer fiel…… wir sind noch immer Freundinnen und können uns sehen wann und wo wir wollen. Wir sind so glücklich das es keine Grenze mehr zwischen uns gibt.

  8. Was für unvergessliche Erlebnisse!! Hochschwanger war ich an der Grenze von Lichtende, im Süden Berlins, und bejubelten mit Sekt die Trabbis beim Überqueren der „Grenze“.

  9. Ich habe da mal. Nicht wirklich verstanden dass das ein historischer Tag war – das Kind war krank. Ich Hans erst viel späterer Begriffen und bin heute froh dass wir ein Land sind es ist gut so 🙂

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