buzzer-das-letzte-aus-dem-netz
Anzeige

Taylor Swift rauscht mit leerem 8 Sekunden-Song an die Spitze der iTunes-Charts

Auf Kreuzzug gegen die Musikindustrie: US-Sängerin Taylor Swift zwingt Apple zum Umdenken
Auf Kreuzzug gegen die Musikindustrie: US-Sängerin Taylor Swift zwingt Apple zum Umdenken

Pop-Queen Taylor Swift, mit ihrer aktuellen Single "Shake it off" ohnehin schon so erfolgreich wie nie, machte ungewollt die Probe aufs Exempel. Was passiert eigentlich, wenn man einen neuen Track veröffentlicht, der gar keine Musik enthält, sondern nur Rauschen? Das Ergebnis ist verblüffend … 


Anzeige
Anzeige

War es der ultimative Ritterschlag als Chart-Stürmerin? Taylor Swift, aktuell extrem erfolgreiche Countrypop-Sängerin, der jüngst mit „Shake it off“ die erste Nummer eins-Platzierung ihrer Karriere gelang,  veröffentlichte gestern den dritten Vorab-Song ihres neues Albums „1989“, das am kommenden Montag erscheinen wird.

8 Sekunden lang war „Track 3“ indes nur – und die hatten es in sich. Lediglich Rauschen hören Käufer des Swift-Songs. Aber egal! Im kanadischen iTunes Store war der offenkundig falsche Upload der Musikdatei kein Kaufhinderungsgrund:  „Track 3“ debütierte bei iTunes Canada am Dienstag auf Platz eins!

Swift könnte alles veröffentlichen – es würde zur Nummer eins…

Ganz recht: Allein die Tatsache, dass Taylor Swift scheinbar neues Material veröffentlicht, verleitet ihre Fans offenbar zum Kaufreflex – man könnte es blindes Vertrauen nennen. Dass es Swift tatsächlich anders gemeint hat, hat die 25-Jährige eine Woche zuvor auf Instagram angedeutet, als die ein Foto mit Songtexten zum neuen Track postete.

Anzeige

Track 3 #1989lyrics

A photo posted by Taylor Swift (@taylorswift) on

„Ich habe gehört, Du bist mit einem anderen Mädchen aus gewesen“, schreibt Swift in dort in Handschrift. Nächste Woche wissen Swift-Fans mehr. Was bleibt, ist eine (unfreiwillige) Demonstration der Stärke und die Erkenntnis, dass die 25-Jährige aktuell alles veröffentlichen und wohl trotzdem einen Nummer eins-Hit verbuchen könnte …

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*