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VPRT blickt positiv in Werbe-Zukunft: „Anhaltender Audio- und Bewegtbildboom“

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Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) legt im Vorfeld der Medientage in München eine optimistische Marktprognose vor. Der Umsatz mit TV-Werbung werde demnach 2014 um 2,7 Prozent gegenüber Vorjahr steigen. Radiowerbung verzeichne ein Plus von 1,1 Prozent. Mittelfristig erwartet der VPRT "einen anhaltenden Audio- und Bewegtbildboom über alle Plattformen, fortschreitende Fragmentierung, weitere Markteintritte und eine zunehmenden Wettbewerbs- und Innovationsdruck".

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Das Fernsehen bleibt das umsatzstärkste Werbemedium im deutschen Markt und legt im Vergleich zu 2013 nochmals zu: der prognostizierte Umsatz liegt bei 2,4 Milliarden Euro. Auch für die Radiowerbung geht es bergauf, wenn auch vergleichsweise langsamer. Mit 1,1 Prozent Wachstum wird der Umsatz 2014 laut VPRT-Prognose 750 Millionen Euro erreichen.

Online erwarten den Werbemarkt ebenfalls positive Zahlen: Für den Bereich der Instream-Videowerbung sagt der VPRT einen Anstieg um etwa 22 Prozent auf 244 Millionen Euro voraus. Insgesamt kommt die Bewegtbildwerbung (linear und nonlinear) damit auf einen Anstieg von rund 3,6 Prozent. Sogar um 30 Prozent wächst die Instream-Audiowerbung. Für das Wachstum der Netto-Werbeumsätze in der Audiowerbung (linear und nonlinear) prognostiziert der VPRT einen Anstieg um 1,3 Prozent.

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Weitere Zahlen der VPRT-Prognose: Die Netto-Werbeumsätze von Online/Mobile-Display steigen um 6 Prozent auf über 1,2 Milliarden Euro. Teleshopping darf mit einem Zuwachs von etwa 4 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro rechnen. Das insgesamt stärkste Wachstum können Pay-TV mit einem Anstieg von rund 12 Prozent und Paid-Video-on-Demand mit etwa 18 Prozent erwarten. Der gesamte Umsatz von Pay-Angeboten liegt damit jährlich bei rund 2,3 Milliarden Euro.

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