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Auf der Suche nach Expats: WiWo reißt App-Paywall im Ausland ein

Bringt die digitale WiWo ins Ausland: Miriam Meckel.
Bringt die digitale WiWo ins Ausland: Miriam Meckel.

Nachdem das Handelsblatt gestern den offiziellen Launch ihrer internationalen Digital-Ausgabe gefeiert hat, will auch die WirtschaftsWoche mehr Relevanz auf dem ausländischen Markt. Das Magazin startet eine Marketingaktion und lässt in mehreren US-Städten die Paywall für die App fallen. Dort können Nutzer vier Wochen lang gratis WirtschaftsWoche lesen.

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Zielgruppe der Aktion sind im Ausland lebende Deutsche, die sich über die Wirtschaft im Heimatland informieren wollen, erklärt WiWo-Chefredakteurin Miriam Meckel. „In Zeiten der Globalisierung ist ein Stück journalistische Heimat besonders wertvoll.“

Die WirtschaftsWoche bietet Lesern die Möglichkeit ihr deutsches Angebot vier Wochen lang kostenlos zu nutzen. Möglich wird das durch eine in den (iOS-)Apps integrierte GPS-Technologie, für die sich die Verlagsgruppe Unterstützung beim Tech-Dienstleister TDSoftware geholt hat. Durch so genanntes Geofencing lässt sich die Paywall in bestimmten Regionen deaktivieren. Vorgesehen hat die Redaktion dies für die Ballungszentren New York, Boston, Seattle, die Hauptstadt Washington DC sowie für Detroit und das Silicon Valley samt San Francisco.

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Nach dem Launch in den USA soll die Aktion global ausgeweitet werden. Auch Johannesburger, Menschen in Mexico City, London, Singapur, Tokio, Moskau und Hongkong sollen einen Monat lang kostenlos WiWo lesen können.

MEEDIA gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt.

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