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FAZ.Net macht gemeinsame Sache mit Sascha Lobos E-Buchladen Sobooks

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung kooperiert mit Sobooks, einer E-Book-Plattform, die von dem Blogger und Autoren Sascha Lobo ins Leben gerufen wurde. Dazu eröffnet die FAz in ihrem Online-ANgebot einen so genannten "digitalen Lesesaal", in dem sich Autoren, FAZ-Redakteure und Leser virtuell treffen können.

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Jede Woche stellt ein Redakteur der FAZ ein ausgewähltes Buch vor, das in größeren Passagen frei gelesen werden kann. Das komplette E-Book kann man im „Lesesaal“ kaufen. Über Kommentare, Faceboo, Twitter und Google+ können Nutzer über das E-Book diskutieren. Der „digitale Lesesaal“ soll in den kommenden Wochen online gehen. Geplant sind zudem sogenannte Co-Books, bei denen Kritiker ihre Anmerkungen direkt im Buch veröffentlichen können.

Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur von FAZ.Net sagt: „Durch die Kooperation mit Sobooks wird FAZ.Net seinen Nutzern ein ganz neues Erlebnis der Buchlektüre eröffnen. Der gemeinsame digitale Lesesaal von Sobooks und FAZ.Net bringt Autoren, Kritiker und Leser auf eine ganz neue Art zusammen. Der Austausch über diskussionswürdige Textpassagen ist jederzeit möglich: Als ob tausende Leser ihre Anmerkungen in einem gemeinsamen Buch notieren würden.“ Sascha Lobo, Mitbegründer von Sobooks: „Für die Diskussion um Bücher, online wie offline, gibt es einfach keinen besseren Partner als die FAZ Und jetzt bringen wir gemeinsam die Diskussion bis in die einzelnen Absätze hinein. Am wertvollsten sind die Bücher, über die diskutiert wird.“

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Sobooks betreibt eine E-Book-Plattform, auf der Leser digitale Inhalte erwerben, lesen, empfehlen, besprechen und auf andere Weise nutzen können.

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