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Amazon eröffnet seinen ersten Offline-Shop in New York

Amazon-Gründer Jeff Bezos
Amazon-Gründer Jeff Bezos

Das Internet ist nicht genug: Amazon, weltgrößter Online-Händler, expandiert in die reale Welt: Wie das Wall Street Journal berichtet, will der viertwertvollste Internetkonzern der Welt pünktlich zur Weihnachtssaison eine Filiale in Manhattan eröffnen. Die Shop-Präsenz ist ein Experiment: Kunden sollen dort bestellte Ware abholen und zurückgeben können.

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Öfter mal was Neues von Jeff Bezos: Mal bastelt der 50-Jährige mit der engeren Verzahnung der Washington Post mit Amazon, dann führt Bezos pünktlich zum Beginn der Buchmesse eine Leseflatrate für Kindle-Besitzer ein – parallel zum Launch neuer E-Reader und Tablets.

Doch das Kerngeschäft will weiterentwickelt werden: Vor einem Jahr kokettierte Bezos mit, dem Experiment, in den USA in Zukunft Waren mit Hilfe von ferngesteuerten Drohnen ausliefern zu lassen. Klar scheint: Es werden noch einige Jahre ins Land ziehen, bis tatsächlich Drohnen Amazon-Kunden beliefern dürften.

„Es geht in erster Linie darum, Amazons Marke zu stärken“
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In der Zwischenzeit bleibt das Warten, bis der Postbote klingelt – oder der Gang zum Amazon Store. Zumindest für New Yorker soll dies zur Weihnachtszeit möglich werden: Wie das Wall Street Journal berichtet, will der weltgrößte Online-Einzelhändler in Manhattan einen Shop eröffnen, bei dem Kunden Pakete abholen und zurückgeben können.

Amazon siedelt seinen Shop an prestigeträchtiger Stelle an – nämlich an in der Nähe des Empire State Buildings, in derselben Straße, in der auch Macy’s präsent ist. Ob Jeff Bezos eine dauerhafte Präsenz in Manhattan im Sinn hat oder das Offlline-Konzept landesweit ausweiten will, erscheint aktuell noch unklar. „Es geht in erster Linie darum, Amazons Marke zu stärken“, erklärt Wells Fargo-Analyst Matt Nemer im Wall Street Journal.

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