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Kai Diekmann als Nerd im Liegestuhl: Springers verrücktes Recruiting-Video

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Junge, total hippe und kreative Menschen wuseln in einem bunt eingerichteten Großraumbüro durcheinander, alles ist "awesome", alles wird gecrowdfunded und die Praktikanten heißen "Senior Executive Intern". Doch woran wirklich gearbeitet wird, weiß keiner so recht. So sieht der Alltag eines Start-ups aus – zumindest wenn es nach Axel Springers neuem Werbevideo geht, das augenzwinkernd mit den Klischees der Branche spielt, um neue Mitarbeiter zu rekrutieren.

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In dem Spot präsentiert Schauspieler Christian Stotz im Hipster-Look das überdrehte Arbeitsleben im fiktiven Start-up „Yeah3000“. Am Ende wird versprochen: Bei Springer gibt es tatsächlich „Alle Chancen eines Start-ups“ plus alle Vorteile, die ein großes Medienunternehmen zu bieten hat – vom wirtschaftlichen Erfolg vieler innovativer Geschäftsideen bis hin zur Kindertagesstätte.

„Im Zuge des Kulturwandels haben wir uns viel von der Arbeitskultur und Dynamik der Start-up-Branche abgeschaut. Gleichzeitig liegen in dem großen, internationalen Unternehmensverbund auch Vorteile für Mitarbeiter. Diese attraktive Kombination wollen wir in der Kampagne mit einer gesunden Portion Ironie darstellen“, sagt Alexander Schmid–Lossberg, Leiter des Geschäftsführungsbereichs Personal der Axel Springer SE. Neben 15 Mitarbeitern von Axel Springer hat auch Bild-Chef Kai Diekmann hat einen Gast-Auftritt – im Liegestuhl.

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Das Video ist Teil der weiterentwickelten Arbeitgebermarkenkampagne der Axel Springer SE. Ab dem 7. Oktober 2014 werden im Rahmen der Kampagne „Alle Chancen eines Startups“ außerdem sechs Anzeigenmotive in verschiedenen Print- und Onlinemedien sowie auf Außenwerbeflächen in Berlin zu sehen sein.

Mit seinem Plug&Play Accelerator fördert die Axel Springer SE selber seit 2013 junge Start-up-Unternehmen.

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