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„Blamabel“: Neue Bundeswehr-Frauen-Kampagne in akuter Shitstorm-Gefahr

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Der Stoff, aus dem die Shitstorms sind: Ganz im Sinne der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die Truppe eine neue Kampagne gestartet, um mehr Frauen für eine Karriere in der Bundeswehr zu motivieren. Über das Ergebnis spottet mittlerweile längst das Social-Web.

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Das Ziel der neuen Webseite ist es zu zeigen, wie vielfältig ein Leben und Arbeiten bei der Bundeswehr auch für Frauen sein kann. Unter dem Claim „Ihr Leben ist bunt und abwechslungsreich. Ihr neuer Job ist es auch“, zeigt die Bundeswehr Frauen in scheinbar normalen Situationen. Beim Sport, vor einem Kleiderschrank oder beim Schuhe kaufen.

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Das Frauenbild, das die Truppe dabei transportiert scheint direkt aus den 60er Jahren zu sein. Selbst die werbenden „Mad Men“ um Art Director Don Draper hätten damals wohl kaum solch ein konservatives Frauenbild transportiert.

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Nach Einschätzung von Spiegel Online suggeriert die Werbung zwei Dinge: „Frauen werden nicht wegen ihrer Fähigkeiten gesucht, sondern weil sie gut aussehen. Zweitens: Frauen interessieren sich nur für Schuhe, Kleider und ihr Aussehen. Sie sind immer auch als Mutter im Einsatz.“

Nach Meinung von SpOn-Autorin Anna Reimann „blamiert“ sich die Truppe mit der Frauen-Kampagne. Eine Einschätzung, der man kaum widersprechen kann.

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Alle Kommentare

  1. Dieser Artikel bläst exakt ins gleiche Horn der SPON-Autorin und sehnt ein vermuteter aufkeimender Shitstorm herbei. Wie mein Vorredner habe ich das Gros der Kommentare im SPON gelesen. Und diese bestätigen keinesfalls die Vermutungen in diesem Artikel. Im Gegenteil. Ärgerlich ist zudem, dass der Autor dieses MEEDIA-Artikels alles unreflektiert vom SPON übernimmt. Und sich somit als willfähriger Trittbrettfahrer entpuppt.
    Eine Enttäuschung.

  2. Wenn man sich die Kommentare bei SPON zu diesem Artikel anschaut stellt man schnell fest, das die einzige Person welche sich hier blamiert die Autorin „Anna Reimann“ ist. Von einem allgemeinen Spott im Social-Web über diese Kampange kann keine Rede sein. Sorry MEEDIA aber da greift ihr das das falsche auf.

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