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Das Handelsblatt ruft auf: „Macht das Netz sozialer!“

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Der Umgangston im Netz ist rau und nicht selten unter der Gürtellinie. Es wird gemotzt, gemeckert und geshitstormed. Deswegen hat das Handelsblatt jetzt die Aktionswoche "Macht das Social Web sozialer" gestartet. Das Projekt will die Frage beantworten, warum es bei Facebook und Co. oft eine Kultur des Gegeneinanders gibt.

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Bei den meisten Online-Publikationen – sei es auf den Webseiten der Zeitungen, bei YouTube oder Facebook – wird leidenschaftlich gemeckert und gestänkert, fast jede Woche gibt es einen neuen Shitstorm. Das Handelsblatt will wissen, warum das so ist. „Verkommt das Social Web tatsächlich immer mehr zu einem Stammtisch der Motzkis?“, lautet die Frage. Handelsblatt Online kündigt an, im Rahmen der Aktionswoche „Macht das Web sozialer – wider den rauen Ton im Netz!“ einen intensiven Blick auf die #Fail-Kultur zu werden.

Gemeinsam mit Redakteuren, Bloggern und Social Media Experten will die Redaktion die Nörgel-Kultur beleuchten – und auch analysieren, inwiefern die Medien selber Schuld daran tragen. Die Leser können sich unter dem Hashtag #AntiTroll auf Handelsblatt Online, bei Facebook und bei Twitter natürlich auch an der Debatte beteiligen.

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MEEDIA gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt.

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