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Guerilla-Aktion auf dem Hamburger Fischmarkt: Ikea kann leider auch (ein wenig) öde

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Die Idee ist witzig: Ikea mietet einen Stand auf dem Hamburger Fischmarkt und verkauft mit viel Reeperbahn-Charme seine Produkte. Das dachte sich auch die Agentur Initialwerk und eröffnete am Sonntag einfach eine Bude. Passendes Motto für die Aktion auf St. Pauli: „Angel Dir was schönes für's Bett“.

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Tatsächlich verkaufte Profi-Marktschreier „Jan Olov“ wirklich Fisch. Aber keinem zum essen, sondern zum kuscheln. So gab es das Kissen Lisel in Makrelen-Form. Der Erlös der Aktion ging als Spende an die Aktion „The Ocean Cleanup“.

So unterhaltsam das Setting auch ist, fehlt es der Guerilla-Aktion am letzten Pepp, wie man auf dem Fischmarkt wohl sagen würde. Das Filmchen zeigt also auch: Ikea macht nicht nur Weltklasse-Werbung wie die Apple-Parodie zum „BookBook“, sondern kann auch (zumindest ein wenig) öde.

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