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Zugang ist alles für Bertelsmann: Investment in Udacity hilft Image

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Bertelsmann darf in Udacity investieren

Seit einiger Zeit schon betont Bertelsmann-Chef Thomas Rabe, Bildung solle dritte Ertragssäule neben Medien und Dienstleistungen werden. Nun kann Rabe zumindest einen Imageerfolg verbuchen. Bertelsmann darf bei einer Finanzierungsrunde der Online-Plattform Udacity mitmachen. Das hilft den Güterslohern mindestens ebenso viel wie dem Start-up aus dem Silicon Valley.

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Denn: Udacity wird bereits von einigen der einflussreichsten Investoren der USA unterstützt. Zu den Investoren zählen Andreessen Horowitz.

CEO von Udacity ist der deutsche Informatiker Sebastian Thrun. Thrun war u.a. Chef von Googles Zukunftslabor Google X, in dem an dem selbstfahrenden Auto geforscht wird.

Mit dem Investment – insgesamt bringt die Runde rund 35 Millionen Dollar – befindet sich Bertelsmann also in guter Gesellschaft. Und darf auf weitere Investment-Chancen hoffen. Der Fuß in der Tür zum Haus der großen Namen auf dem Feld der digitalen Innovation ist wichtiger als die tatsächliche Höhe des Investments, das der Konzern selbst mit „signifikant“ einstuft.

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Udacity hat sich zuletzt in Richtung eines Anbieters von Online-Kursen für spezielle Fähigkeiten entwickelt, das Start-up arbeitet u.a. mit Salesforce, Google und Facebook zusammen. Aktuell nähmen 2,8 Millionen Menschen an Udacity-Kursen teil, heißt es offiziell.

Er freue sich, dass Udacity mit Bertelsmann einen „international vernetzten Partner“ im Team habe, lautet der höfliche Kommentar von Sebastian Thrun zum neuen Investor.

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