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Deutscher Fernsehpreis: Nominierungen für „Team Wallraff“, „Spiegel-Affäre“ und „Circus HalliGalli“

Das Team Wallraff und Anne Will wurden für den Deutschen Fernsehpreis nominiert
Das Team Wallraff und Anne Will wurden für den Deutschen Fernsehpreis nominiert

Die achtköpfige Jury des deutschen Fernsehpreises hat getagt und entschieden, was die herausragenden TV-Leistungen des Jahres waren. Unter anderem nominierten sie RTLs „Team Wallraff“ und Francis Fulton-Smith für seinen Augstein in der „Spiegel-Affäre“. Nach Meinung der Jury war das Fernsehjahr vor allem geprägt von einer Vielzahl starker Fernsehfilme, Krimis und Reihen.

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„Es war ein historisches Fernsehjahr, das die Jury zu beurteilen hatte. Die mediale Erinnerung an den Ersten Weltkrieg verband sich mit der Berichterstattung über aktuelle Konflikte und zugleich setzte der Sport mit den Olympischen Winterspielen und der Fußball-WM globale Ereignismarken“, erklärte Jury-Boss Torsten Körner.

Hier die Nominierungen im Überblick:

Bester Fernsehfilm:
„Grenzgang“ (ARD)
„Helen Dorn – Das dritte Mädchen“ (ZDF)
„Männertreu“ (ARD)
„Nichts mehr wie vorher” (SAT.1)
„Spreewaldkrimi – Mörderische Hitze” (ZDF)

Bester Schauspieler:
Matthias Brandt für „Männertreu“ (ARD) und „Polizeiruf 110: Morgengrauen“ (ARD))
Francis Fulton-Smith für „Die Spiegel-Affäre“ (ARD),
Mark Waschke für „Es ist alles in Ordnung“ (ARD),
Elmar Wepper für „Zwei allein“ (ZDF)
Roeland Wiesnekker für „Spreewaldkrimi – Mörderische Hitze“ (ZDF).

Beste Schauspielerin:
Johanna Bittenbinder für „Zwei allein“ (ZDF)
Silke Bodenbender für „Es ist alles in Ordnung“ (ARD)
Annette Frier für „Nichts mehr wie vorher“ (SAT.1)
Sandra Hüller für „Polizeiruf 110: Morgengrauen“ (ARD)
Suzanne von Borsody für „Männertreu“ (ARD)

Beste Serie:
„Danni Lowinski“ (SAT.1)
„Der letzte Bulle” (SAT.1)
„Weissensee” (ARD)

Beste Comedy:
„heute-show”(ZDF)
„Knallerfrauen” (SAT.1)
„Was wäre wenn?” (RTL)

Beste Unterhaltung:
„Circus HalliGalli“ (ProSieben)
„Sing meinen Song – Das Tauschkonzert” (VOX)
„Wer wird Millionär? – Prominentenspecial” (RTL)

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Bestes Dokutainment
„Das Jenke-Experiment” (RTL)
„Schulz in the Box” (ProSieben)
„Shopping Queen” (VOX)

Beste Dokumentation:
„Intensivstation” (ZDF)
„Putins Spiele” (Arte)
„The Voice of Peace – Der Traum des Abie Nathan”

Bester Mehrteiler:
„14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs” (ARD)
„24h Jerusalem” (BR/Arte)
„Geliebte Feinde – Die Deutschen und Franzosen” (Arte)

Beste Reportage:
„Die Kinder von Aleppo” (ZDF)
„Team Wallraff – Reporter Undercover” (RTL)
„Verschwörung gegen die Freiheit” (ZDF)

Beste Information:
Tilo Jung für „Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte” (Joiz)
Hubert Seipel für „Snowden exklusiv – Das Interview” (ARD)
Anne Will für „Anne Will” (ARD)

Beste Sportsendung:
Tom Bartels (ARD)
Mehmet Scholl (ARD)
Oliver Welke (ZDF)

Der Ehrenpreis der Stifter und Förderpreis wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Beim Publikumspreis wählen die Zuschauer ihren „Besten Show-Moderator“. Die Abstimmung läuft ab sofort unter Deutscherfernsehpreis.de.

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