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Uwe Boll im Disslike-Video über Hater: „Wir werden sie alle ausmerzen, einen nach dem anderen“

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"Viel Feind, viel Ehr", lautet ein altes Sprichwort. Das gilt wohl auch für Hasskommentare im Internet. In der Video-Reihe "Disslike" lesen Promis die schlimmsten Äußerungen selbst vor. Kein Grund für Uwe Boll, den wohl meistgehassten Regisseur aller Zeiten, klein beizugeben. Im Gegenteil.

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MEEDIA hat die schärfsten Reaktionen Bolls auf die Nutzerkommentare einmal zusammengefasst.

Zur Frage, warum er so viele Filme basierend auf Games gemacht hat:

Das sind kleine, erbärmliche Würstchen. Blizzard, Gas Power…diese ganzen Spackerlacken, die Ihr so hoch verehrt von Ubisoft, sind in Wirklichkeit kleine Vollfo/(§$&en, die da sitzen wie die kleinen Spackis und programmieren irgend ’ne Sch!&/($e auf ihren Rechnern und bilden sich dann ein, sie haben irgendwas für die Welt Positives geschaffen.

Warum ich so viele Video-Games-Filme gemacht habe? Ganz einfach: Weil man damit Geld verdienen kann. Ich hab mich für Videogames immer einen feuchten Sch&!(/§dreck interessiert und auch nie Videogames gespielt. Ich hab damit Geld verdient und war in der Lage, Filme zu produzieren.

Zu seinen Zukunftsplänen:

Meine zweite Karriere wird ja bei der Al-Qaida sein.

Zur Ungerechtigkeit, dass James Gandolfini gestorben ist, Boll aber weiterhin Filme machen darf:

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Das hat damit zu tun, dass James Gandolfini einfach zu viel gesoffen und gefressen hat, ne. Der war einfach zu fett…irgendwan isser dann umgekippt. Ohne die Sopranos war er dann doch nur ein kleiner Nebendarsteller.

Zur Frage, warum er weiterhin hochkarätige Schauspieler für seine Filme bekommt:

Wer die Leute bezahlt, ist der Boss. Schauspieler, die von vielen verehrt werden, sind zum Großteil kleine Nutten, die man einfach so mieten kann. Und wenn die Geld kriegen, spielen die jeden Sch!&/$. Da spielt dann „Ghandi“-Ben-Kingsley auf einmal den Spacki-Vampir – Hauptsache, er kriegt eine Million dafür.

Als Reaktionen auf einen generellen Umgang mit „Hatern“:

In zehn Jahren komme ich nochmal wieder. Dann gibt es „Like“ mit Uwe Boll. Da gibt es keine negativen Kommentare mehr, weil wir sie alle ausmerzen werden. Einen nach dem anderen werden wir sie killen, erschießen…Dankeschön.

Dass Boll durchaus austeilen kann, hat er schon vor einigen Jahren bewiesen. Damals lud er seine schärfsten Kritiker ein, gegen ihn im Boxring anzutreten.

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Alle Kommentare

  1. @Sebastian: Man muss Boll nicht mögen und seine Filme auch nicht. Wer aber Boll nicht kennt, gibt ziemlich offen zu, dass er keine Ahnung von Filmen hat. Ein Wunder, dass Sie etwas mit den Sopranos anfangen können…

    1. @Peter Müller: Ich gebe gerne offen zu, dass ich keine Ahnung von Filmen habe. Schon gar nicht von solchen, bei denen ein Computerspiel die Vorlage war (in der Zwischenzeit habe ich mich kurz informiert). Möglicherweise finden Sie dieses Genre ja interessant. Wenn dem so ist, dann ist es ein Wunder, dass Sie auch etwas mit den Sopranos anfangen können.

  2. Ich habe von diesem Mann noch nie gehört. Das ist dann der große Unterschied zwischen ihm und James Gandolfini. Was sagt Boll: „Ohne die Sopranos war er dann doch nur ein kleiner Nebendarsteller“. Und Uwe Boll? Wenn er die Sopranos gemacht hätte, dann wäre er ein Star. Hat er aber nicht.

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