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Facebooks Anti-Clickbaiting-Maßnahmen: Sechs Tipps für Seitenbetreiber

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Facebook setzt Veränderung im eigenen News Feed um und straft damit dauerhaft typische Clickbaiting-Seiten à la Heftig und Co. ab. Aber wie muss man denn nun posten, damit die eigenen Beiträge den Veränderungen nicht zum Opfer fallen? MEEDIA gibt sechs Tipps für sinnvolleres Posten.

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Facebook hat genug von der Klickfängerei und hat deswegen am Montag mehrere Maßnahmen bekanntgegeben, die es Seitenbetreibern erschweren sollen, Nutzer zu ködern. Aber bedeutet das jetzt, dass auch Ihre Seite abgestraft wird? Nicht, wenn Sie folgende Tipps beachten.

Häufiges Posten schadet nicht

Häufiges Posten auf Facebook bedeutet nicht, dass ein Seitenbetreiber spammt. Mit „Spam“ ist vielmehr irrelevanter, wertloser Content gemeint – nicht die Häufigkeit, mit der der Content über das Social Network verbreitet wird. Als Faustregel gilt: Ein Beitrag pro Stunde ist kein Problem.

Abwechslung ist wichtig

Immer dasselbe nervt! Leser wollen Abwechslung. Und wenn es den Lesern gefällt, dann gefällt es auch Facebook. Kurzum: Eine abwechslungsreiche Social-Media-Strategie hilft, mehr Menschen bei Facebook zu erreichen. Posten Sie also nicht nur Links zu Artikeln, sondern laden Sie nativ Videos bei Facebook hoch und ergänzen Ihr Angebot um Bilder oder ganze Fotostrecken.

Man darf dasselbe mehrmals posten

Oft behandelt ein Artikel nicht nur ein Thema. Ist das der Fall, können Re-Postings durchaus sinnvoll sein. Dann ist es aber vonnöten, die damit verbundene Statusmeldung entsprechend anzupassen. 

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Exklusivität zahlt sich aus

Mit exklusiven Inhalten wird die Facebook-Seite noch attraktiver für die Leser. Attraktiv bedeutet auch: Inhalte verteilen sich besser, werden viraler. Das erhöht wiederum die Reichweite Ihrer Seite.

Genaue Beschreibung ist von Vorteil

Der Text in der Statusmeldung sollte sich inhaltlich mit dem decken, was den Nutzer nach dem Klick auf den Link erwartet. Ansonsten verschwindet der Leser wieder schnell von der Seite. Dieses Verhalten misst Facebook nun und straft Seiten entsprechend ab.

Keine Bilder-Posts mit Links

Lange Zeit galten Bilder allein als wichtigstes Schmiermittel des Social Networks. Auch Medienseiten erkannten den Trend und posteten nicht mehr nur Links auf ihre Artikel und Videos, sondern nutzten vor allem Bilder in Verbindung mit Links, um Nutzer auf die Seite zu locken. Doch seit vielen Monaten bevorzugt Facebook journalistische Inhalte im News Feed. Das bedeutet auch: „Richtige“ Artikel-Links werden doppelt so häufig geklickt wie Bilder-Postings mit Links.

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