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Eisdusche für den Präsidenten: George W. Bush erträgt es mit Fassung

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Ausgerechnet George W. Bush, nicht gerade der beliebteste Elder Statesmann der USA, hat die Ice Bucket Challenge mehr oder weniger freiwillig akzeptiert und sich von seiner Frau Laura als erster Politiker von Weltrang übergießen lassen. Während Barack Obama und Angela Merkel (noch) kneifen, reicht der 43. Präsident der USA den Eimer an seinen Vorgänger weiter.

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Warum konnte das nicht eher passieren? Das dürfte die Reaktion von nicht wenigen Zuschauern sein, die den früheren US-Präsidenten mit verzogenem Gesicht die Eiswasserdusche haben ertragen sehen. Dabei wollte George W.  Bush die eigentlich vermeiden.

„An alle, die mich herausgefordert haben: Ich glaube nicht, dass es sehr präsidial ist, mit Eiswasser begossen zu werden“, hebt George W. Bush zu Beginn des Videos an. Er schreibe lieber einen Scheck an die ALS-Hilfe. Doch dann kam die ehemalige First Lady Laura Bush ins Bild und erledigte den Job.

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Ein seltener Augenblick: Der patschnasse Ex-Präsident wirkt ein Stück weit sympathisch. Und reicht den Eiskübel weiter an seinen Vorgänger im Weißen Haus: Bill Clinton! Ob der Ehemann von Hillary Clinton die Herausforderung annimmt, ist noch unklar.

Der amtierende Präsident Barack Obama drückte sich bislang ebenso vor dem kalten Dusche wie auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von amtierenden Politiker hat bislang nur US-Gouverneur Chris Christie die nasse Herausforderung angenommen, die seit etwa einer Woche weltweit unter Prominenten die Runde macht.

Die Ice Bucket Challenge, die auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam machen soll, hat sich für die Stiftung ALS Association unterdessen als voller Erfolg erwiesen: Spenden in Höhe von mehr als 15 Millionen Dollar gingen bis gestern ein.

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