6-Sekunden-Werbung: Vine-Update bietet Marken künftig mehr Möglichkeiten

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Tech Die Sechs-Sekunden-Video-App Vine wird flexibler: Ein Update erlaubt nun jegliche Form von Video als Quelle. Bislang war das nur mit Aufnahmen direkt aus der App möglich. Damit eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten für Unternehmen, ihre Inhalte bei der Twitter-Tochter unterzubringen.

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Das Importieren von Fremdmaterial war zwar auch zuvor schon über Drittanbieter-Software möglich, allerdings war der Vorgang meist recht kompliziert. Mit dem Update ist es nun möglich, die Video-Inhalte direkt aus der Mediathek des Smartphones einzuladen. Das bedeutet: Sie können das Videomaterial mit professionellem Equipment drehen und produzieren und anschließend auf das Smartphone laden und dort den Content weiterverarbeiten und auf Vine veröffentlichen.

Damit können Marken künftig hochwertige Clips für das Social Network erstellen. Gleichzeitig verbessert Vine die Messbarkeit der kurzen Clips. Bislang mussten sich Marketingexperten mit dem Zählen von Likes, Kommentaren und „Revines“ – also dem Teilen des Videos – begnügen. Nun lässt sich auch zählen, wie oft Nutzer einen Clip angeschaut haben.

Weltweit verfügt Vine über mehr als 40 Millionen Nutzer und liegt damit noch hinter Pinterest und Tumblr.

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