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iPhone 6L: Kommt das Apple-Phablet mit Saphirglas und besserem Akku?

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Die Stahlkraft schwindet: was wird das nächste große Ding aus Cupertino? (c) Apple

Kein Tag ohne neue iPhone-Spekulationen. Das kleinere und das große iPhone 6 könnten sich doch stärker unterscheiden als nur in der Bildschirmdiagonalen. So könnte das größere Model, das den Namen iPhone 6L tragen soll, mit einem deutlich leistungsfähigerem Akku ausgeliefert werden.

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Noch drei Wochen, dann lädt Apple zu seiner iPhone-Keynote. Dass Tim Cook, Phil Schiller und Craig Federighi der Weltöffentlichkeit zwei neue iPhone-Modelle präsentieren werden, dürfte spätestens seit der Vertriebserlaubnis-Posse durch die thailändische Rundfunk- und Telekommunikationskommission als gesichert gelten.

Doch wie unterscheiden sich die beiden iPhones, die als 4,7 und als 5,5 Zoll großes Modell ausgeliefert werden sollen, eigentlich noch als „nur“ in der Größe? Etwa in der Namensgebung: Wie der taiwanische Blog Apple Daily aus „gut unterrichteten“ Kreisen erfahren haben will, soll das kleinere Modell schlicht den Namen iPhone 6 tragen und das 5,5 Zoll große Modell als iPhone 6L im nächsten Monat auf die Käufer losgelassen werden.

5,5 Zoll-Modell mit deutlich besserem Akku?

Größer bedeutet im Falle des iPhones offenbar auch leistungsfähiger. Wie Apple Daily erfahren haben will, könnte sich die immer wieder kritisierte Akkulaufzeit beim iPhone 6L erheblich verbessern; so soll ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 2915 mAh gesichtet worden sein.

Das kleinere iPhone 6 erhielte dagegen nur eine Aufstockung von aktuell 1560 mAh auf 1810 mAh, war zu lesen. Entsprechend spricht viel dafür, dass das größere iPhone auch zu einem höheren Preis angeboten werden könnte, wie von Analysten zuletzt gemunkelt.

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Unterscheidungsmerkmal Saphirglas?

Eine andere Komponente dürfte sich dagegen ebenfalls verteuern – und das möglicherweise  beiden Modellen. Wie in den vergangenen Tagen immer wieder zu hören war, will Apple einen anderen Kritikpunkt am iPhone beseitigen: die Brüchigkeit der Glas-Oberfläche.  So soll der Kultkonzern aus Cupertino das aktuell beim iPhone 5s verwendete Gorilla Glas gegen kratzfesteres und stabileres  Spahirglas auszutauschen.

Das berichtet das gewöhnlich gut informierte Wall Street Journal.  Das Murdoch-Blatt verweist jedoch darauf, dass Apple diesen Schritt nur beim teureren Modell unternehmen würde – also beim iPhone-Phablet? Die Strategie wäre ungewöhnlich, würde Apple das 5,5 iPhone dann klar als Premium-Modelle hervorheben.

Die Umstellung der Display-Komponenten würde entsprechende Risiken für Apple mit sich bringen: Produktionsmängel oder Lieferengpässe kann sich der wertvollste Konzern der Welt angesichts der hohen Absatzerwartungen beim iPhone-Launch auf keinen Fall erlauben.

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