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Hohe Kaufbereitschaft für Apples neues iPhone 6 erwartet

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Sieht so das neue iPhone 6 aus?

Nicht einmal vier Wochen noch, dann wird das meist erwartete Smartphone der Welt vorgestellt – das iPhone 6. Analysten und Aktionäre wetten unisono auf den größten Verkaufserfolg der Branche. Umfragen scheinen die erhöhte Kaufneigung der Konsumenten zu bestätigen. Doch wie viele iPhones kann Apple tatsächlich verkaufen?

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Der iDay wirft seine Schatten voraus. Am 9. September, nächsten Dienstag in drei Wochen also, werden Tim Cook, Phil Schiller und Craig Federighi im Moscone Center die Bühne betreten und der Techwelt präsentieren, wonach sie sich am meisten zu sehnen scheint – das neue iPhone 6.

Jüngste Umfragen scheinen die erhöhte Kaufbereitschaft zu bestätigen: Das Gadget-Portal GforGames befragte im Juli 1000 US-Bürger, ob sie das iPhone 6 unbesehen bestellen würden. 6,8 Prozent bejahten das Kaufvorhaben ohne Wenn und Aber.

Kauf-Interesse gegenüber iPhone 5s um 50 Prozent höher?

Klingt nicht nach einer besonders hohen Kaufneigung, doch der Vergleich zum Vorgängermodell unterstreicht das gestiegene Absatzpotenzial des neuen iPhones. Beim iPhone 5s wollten nämlich nur 4,4 Prozent der US-Bürger bedingungslos zugreifen. Entsprechend wäre die Kaufbereitschaft beim großen, neuen iPhone also happige 54 Prozent höher als beim Vorgängermodell.

Analysten versuchen das gestiegene Verkaufspotenzial unterdessen in ihren Schätzungen anzupassen. So prognostiziert die renommierte Morgan Stanley-Analystin Katy Huberty einen Umsatzanstieg des iPhone 6 gegenüber dem iPhone 5s von 20 Prozent, was einem deutlich anziehendem Wachstum entspräche. Zuletzt konnte Apple im abgelaufenen Juni-Quartal ein Absatzplus von 12 Prozent vermelden.

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Apple hat angeblich 70 bis 80 Millionen Einheiten bis Jahresende bestellt

Das Wall Street Journal berichtete zuletzt nach Informationen aus Zuliefererkreisen, dass Apple Bestellungen in Höhe von von 70 bis 80 Millionen iPhone 6 bis Jahresende in Auftrag gegeben habe. Die vermeintlich gewaltige Bestellgröße könnte sich durchaus mit Hubertys Prognosen decken.

Im vergangenen Jahr vermeldete Apple am ersten Verkaufswochenende im September 9 Millionen abgesetzte iPhone 5s und 5c und 51,3 Millionen Einheiten im vierten Quartal.

Der Vorjahreswert von 60 Millionen + X wäre entsprechend um den Faktor 20 Prozent zu schlagen, was 72 Millionen und einigen weiteren Millionen iPhones in den letzten September-Tagen entspräche und damit genau Hubertys Prognosen treffen würde. Doch wehe, es kommt zu Lieferengpässen oder Verarbeitungsmängeln.

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