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„Was ist bloß aus dir geworden?“: Heidi Klums buntes, bitteres Instagram-Leben

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Heidi Klum auf Instagram

Es muss ja immer weitergehen, auch für Heidi Klum. Villa verkauft, das nächste Liebesnest mit Jung-Lover Vito Schnabel in Aussicht, Dauer-Jury-Gast in der "America’s Got Talent"-Show – und zwischendrin viele, viele bunte Postings, natürlich auf Instagram. Die inzwischen 41-Jährige sorgt dort fast täglich für Gesprächsstoff. Dummerweise selten für guten…

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Vielleicht setzt Kim Kardashian inzwischen einfach zu hohe Maßstäbe. Gnadenlos postet die Neu-Gattin von HipHop-Superstar Kanye West über ihr glamouröses Leben als Selbstdarstellerin im boomenden Foto-Netzwerk Instagram – man könnte fast neidisch werden. Ob Heidi Klum sich von der Doku-Soap-Darstellerin ermuntert fühlt, sich noch mehr bei Instagram zu verbreiten – man weiß es nicht.

Fakt ist jedoch: Das deutsche Top-Model ist auf Instagram aktiver denn je. Kein Wunder, keine Jahreszeit bietet schönere Vorlagen zum Posten auf Instagram als der Sommer. Was Nutzer von der inzwischen 41-Jährigen bei der Facebook-Tochter geboten bekommen, ist indes nicht jedermanns Sache.

Halbnackte-Bilder kommen auf Instagram nicht gut an: „Heidi, was ist bloß aus dir geworden?“

Da ist vor allem die Sache mit den Fast-Nacktbildern. „Ich brauch was zum Anziehen“, postet die Klum ein vielsagendes Bild, auf dem sie nur in einem Slip zu sehen ist und sich von Designer Zac Posen die Brust bedecken lässt.

„Heidi, was ist bloß aus dir geworden?“ schreibt eine Nutzerin. „Oh nein, komm runter Heidi, du bist nicht mehr 16“, meint eine andere. „Schäm dich mal, du hast Kinder“, merkt eine andere Instagrammerin an.

„Wie dünn willst du noch werden? Schön ist anders“

Eine gewisse Wirkung schienen die zahlreichen Kommentators gehabt zu haben, denn Heidi Klum nächste Instagram-Posts kamen zumindest etwas hochgeschlossener, wenn nicht weniger kontrovers daher.

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„Werde für die heutige Show aufgebrezelt“, lässt Klum ihre Fans mit einem Selfie aus der Garderobe wissen. Doch auch der Post kommt nicht wirklich gut an – die 41-Jährige sieht erstaunlich dünn aus. „Wenn ich mir den abgemagerten Arm anschaue, dann muss man ja fast Angst um ihre Gesundheit bekommen“, merkt ein Nutzer an. „Wie dünn willst du noch werden? Schön ist anders“, findet ein anderer User.

Ein weiterer Instgrammer zieht dann richtig vom Leder: „Wer mag so was noch leiden, ein Wunder dass Sie mit solchen Streichholz-Armen noch das Handy halten können. Überlegen Sie mal, was für einen Einfluss Sie auf junge Mädchen haben. Mädels, glaubt nicht, dass Männer auf sowas stehen. Heidi Klum lebt in Ihrer eigenen kranken Welt“, findet der Nutzer kevchen90.

Es folgt ein weiteres Selfie mit Ex-Spice Girl Mel B, bei dem schon wieder die Sex-Karte gespielt wird („Wir haben vergessen, uns anzuziehen“). Dann scheint sich selbst das frühere Top-Model ein wenig unwohl in ihrer Haut zu fühlen – oder einen Moment der Reue diesen Eindruck vermitteln zu wollen.

Mit einem „Ich bin nicht Heidi Klum“,-T-Shirt lacht Heidi Klum ihre 1,2 Millionen Instagram-Fans an. Das Netz bleibt auch für Promis ein Spiel mit ihrer Identität. In dem man sich auch mal verlieren kann.

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