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Wie viel Kohle darf’s denn sein? Studie glaubt, das ideale Gehalt gefunden zu haben

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Wie viel Gehalt brauchen Sie, um glücklich zu sein? Eine neue Studie des US-Karrierenetzwerks CareerBuilder kommt zu dem Schluss: Ein pralles Bankkonto ist kein Muss fürs Glück.

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Über die Hälfte der Befragten gab an, sich auch mit einem Jahresgehalt von unter 70.000 Dollar erfolgreich zu fühlen. 23 Prozent erklärten, mit einem Gehalt zwischen 70.000 und 100.000 Dollar zufrieden zu sein.

Rosemary Haefner, Vice President Human Resources bei CareerBuilder, glaubt: Ein üppiges Gehalt entscheidet nur bedingt über berufliches Glück, das zudem verstärkt von dem individuellen Punkt eines jeden auf seinem Karriereweg abhängen würde. „Unabhängig vom Einkommen haben unsere Untersuchungen ergeben, dass Arbeitnehmer dazu tendieren, ihren Erfolg gemessen an ihrem ungefähren Gehalt oder dem des nächsten Vorgesetzten zu definieren.“ Laut Haefner eine gesunde Einstellung, die dazu führe, dass man sich vor allem auf die nächste Beförderung konzentriere.

Ist man mit dem eigenen Gehalt nicht zufrieden, sei der nächste Schritt denkbar einfach: um eine Gehaltserhöhung bitten. Denn die Untersuchung hat auch ergeben, dass 66 Prozent der Befragten, die nach einer Erhöhung gefragt haben, auch eine bekommen haben.

Viele bevorzugen transparente Gehälter
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Branchenübergreifend hätte man ein extrem hohes Maß an Zufriedenheit festgestellt bei Personen, die zwischen 75.000 und 100.000 Dollar pro Jahr verdienen. Das ermögliche den meisten Familien nicht nur, ihr Leben zu bestreiten, sondern sich darüber hinaus auch zu verwirklichen und einen individuellen Lebensstil zu führen. Mit anderen Worten: Die Work-Life-Balance stimmt.

Die Studie behandelte auch die Frage, inwiefern man Gehälter im Unternehmen transparent machen soll. Rund die Hälfte der Befragten gab zu Protokoll, dass man öffentlich kommunizierte Gehälter im eigenen Betrieb bevorzugen würde. 24 Prozent erklärten, so sei gleiche Bezahlung garantiert, 23 Prozent glauben, es kann dabei helfen, falsche Annahmen über die Gehälter bestimmter Personen zerstreuen. Die, die sich dagegen aussprachen, sind der Meinung, dass es zu Neid führen würde, die Privatsphäre verletzen und zu Rechtsstreitigkeiten führen könnte.

An der Umfrage haben 3.372 Arbeitnehmer und 2.188 Personalverantwortliche teilgenommen.

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