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Uwe Graells wird Chefredakteur beim Göttinger Tageblatt

Uwe Graells, Geschäftsführer und ab September auch Chefredakteur beim Göttinger Tageblatt
Uwe Graells, Geschäftsführer und ab September auch Chefredakteur beim Göttinger Tageblatt

Das Göttinger Tageblatt bekommt zum 1. September einen neuen Chefredakteur: Uwe Graells, seit Dezember schon Geschäftsführer der Zeitung, löst dann Ilse Stein ab, die sich nach 25 Jahren beim Tageblatt in den Ruhestand verabschiedet.

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Ilse Stein ist ein Urgestein des Göttinger Tageblatts. Sie arbeitet seit dem 1. Januar 1989 beim GT, zunächst als Redakteurin, dann als Chefreporterin, Ressortleiterin und schließlich seit November 2003 als Chefredakteurin. Mit 63 geht sie im September nun in den Ruhestand. Thomas Duffert, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Madsack Mediengruppe, zu der das GT gehört würdigt sie mit den Worten: „Ilse Stein gehört seit 25 Jahren zum Göttinger Tageblatt und sie hat als preisgekrönte Chefreporterin, vor allem aber in den letzten elf Jahren als Chefredakteurin, die Zeitung entscheidend geprägt! Dafür mochte ich mich im Namen der ganzen Mediengruppe bei ihr herzlichst bedanken.“

Nachfolger Uwe Graells wird nun also zusätzlich zu seinem Geschäftsführer-Posten der Göttinger Tageblatt Mediengruppe auch Chefredakteur der Zeitung. Er kommt aus dem Journalismus, war von 2000 bis 2013 Chefredakteur der Schaumburger Nachrichten und von 2008 bis 2013 auch deren Geschäftsführer.

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Alle Kommentare

  1. Landolfshausen , Leserbrief vom 2.1.2015 Manfred Curdt.

    Der Sport wenigstens rettet Landolfshausen in die Schlagzeilen der Heimatpresse.

    Dabei sollte die Grundreparatur des Dorfgemeinschaftshauses etwas über € 400 tausend kosten, neuere Angaben schwanken zwischen einer dreiviertel und einer Million. Als Austragungsort für Wettbewerbe taugt es nicht, weil die Größenmaße nicht stimmen, muss Diemarden mit seinem DGA für Übungszwecke einspringen. Wer bürgt eigentlich für solche Investitionen, sind es die Gemeinderatsmitglieder, ist es die Samtgemeinde, der Landkreis oder die EU die wohl der Investition alle zugestimmt haben?

    Am 31.12.1999 haben wir das tilando Käsewerk Klügel KG aufgegeben. NICHT weil wir insolvent waren. Wir haben uns der verwehrten Hilfe in mehreren Prozessen erfolglos zur Wehr gesetzt, wie auch schon 1976, als die Demokraten aller vertretenen Bürgerschaftsparteien in Landolfshausen Frau Kranzusch über Ihren Rechtsvertreter das Erweiterungsgelände hinter unserer Molkerei zur Gemeinbedarfsfläche erklärten und 80 Pfennig für den m2 bezahlten, statt der von uns angebotenen 20 DM/ m2 anzunehmen (Verwaltungsgericht Hildesheim).. Nicht nur die FAZ berichtete darüber, auch die Mittelstandszeitung , dass unser Partner in Frankreich, der größte Käsehersteller der EU, auch heute noch, darauf sich einen anderen Partner suchte.

    Diese Jammerei der Landolfshäuser habe ich in einer Tischvorlage für den Herrn Bürgermeister Becker so qualifiziert: „Gelernt habe ich allerdings, dass Menschen oft genug aus Neid und fehlender Übersicht gar nicht merken, wie sie sich und ihren eigenen Kindern schaden, weil wichtige mögliche Fehlentscheidungen nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
    Unsere beiden Kinder jedenfalls haben das verstanden, denn sie fanden in Hannover, Magdeburg und Göttingen ihre neue Heimat..

    Auch das GT hat sich trotz jahrelanger Abbos seit 1932 oft genug nur abwertend gegen tilando geäußert. Ihre Beiträge auch mit dem von Ihnen ausgezeichneten Herrn Gückel mit Bart. Dr. Schmidt Leipzig vom Mittelstandsmagazin habe ich nach wie vor herzliche Verbindung, wie Sie aus den Nachdrucken im PT sehen können.

    Anfang der Fünfzigern des letzten Jahrhunderts brachte dieses Gespann die Milch von Waake zur Molkerei (v.Wangenheims Unimog, Hartmann und Klügel).

    Herr Hartmann hatte unser Lokalblatt, das Göttinger Tageblatt gebeten, eine bebilderte Reportage zu machen: “Wer hat vor 60 Jahren die Milch zur Centralmolkerei Landolfshausen gerollt?“ Das GT hatte zwar zugesagt zu kommen, aber dann kurzfristig abgesagt. Herr Hartmann ist ehrenamtlich Chef und Initiator eines Heimat- Museums. Meine Anfrage ,ob die Abo-Preisanhebungen der letzten 12 Jahre jährlich 7 bis 10% betragen hätten, wurde so beantwortet: „Leider können wir Ihrer Anforderung, aufgrund unserer geringen personellen Kapazitäten, nicht nachkommen. Alice Förster“

    Denken Sie manchmal an die Entropie, nach der alle verkommenen Systeme nicht mehr reformierbar, sondern nur restituierbar sind? Dr. Claus-Dieter Klügel Landolfshausen

    Wenn Sie wollen, mein Leserbrief Dr. Claus-Dieter Klügel Landolfshausen 05507 9679 11

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