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Schock-Video: Greenpeace steckt Nemo in den Mixer

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Wer kennt und liebt ihn nicht? Den kleinen Clownfisch Nemo aus dem Pixar-Film "Findet Nemo". Am Ende der Geschichte schließen sich Nemo und sein Vater nach einer langen Suche endlich wieder in die Flossen. Doch das Happy End der beiden Fische könnte schnell vorbei sein – zumindest wenn es nach Greenpeace geht.

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Mit einem kontroversen Werbespot im Rahmen der „Save the Reef“-Kampagne will Greenpeace auf die Gefahren hinweisen, die den Tieren im australischen Great Barrier Reef drohen, wenn die Bauarbeiten eines Kohlebergwerks weiter vorangetrieben werden.

Der 30-sekündige Clip zeigt, wie ein Fisch, der Pixar-Star Nemo zum Verwechseln ähnlich sieht, in seiner vermeintlich natürlichen Umgebung herumschwimmt. Dann zoomt die Kamera raus und der Zuschauer erkennt, dass der Anemonenfisch tatsächlich in einem Mixer steckt. Der australische Schauspieler Richard Roxburgh erklärt dazu im Voice-over, dass dies die Realität für viele Tiere im Great Barrier Reef sei.

Am Ende wird der Bildschirm schwarz und der Zuschauer hört, wie der Mixer startet.

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Gelungene Provokation, Grenpeace! Und armer Nemo…

(via Mashable)

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