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Das wohl verrückteste TV-Quiz: WDR 24-Stunden-Rate-Marathon mit Opdenhövel

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Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) will im Quiz-Genre einen neuen Meilenstein setzen und präsentiert im August einen 24-Stunden-Rate-Marathon, bei dem zehn Kandidaten einen ganzen Tag lang quizzen und dabei auch körperlich an ihre Grenzen gehen sollen.

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Für das Programm wird die Langstrecke in vier Etappen geschnitten und ab dem 6. August vier Wochen lang am Mittwochabend zur Prime Time ausgestrahlt. Moderiert wird das „24-Stunden-Quiz“ von Sportmoderator Matthias Opdenhövel. Er wird gemeinsam mit zehn Kandidaten solange spielen, bis sich der Stundenzeiger selbst wieder eingeholt hat.

„24 Stunden nonstop im Studio – das ist sogar für mich außergewöhnlich. Ich bin gespannt, wie wach meine Kandidaten und ich in der dritten Sendung sind. Dann ist es immerhin 5 Uhr morgens. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, der Quiz-Jack Bauer zu sein“, erklärt Opdenhövel.

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Für ihn und die Kandidaten wird das Projekt zur Mammutaufgabe. Zwischen den vier Aufzeichungen wird es für sie keine Zeit zum Verschnaufen geben, sondern „in einem separaten Testraum weiter gequizzt.“ Für den Zuschauer vor dem Fernseher soll der Marathon nicht nur Quiz-Show, sondern auch Dokusoap werden, die „einen Blick hinter die Kulissen gewährt und ermöglicht, die Kandidatinnen und Kandidaten über vier Folgen hinweg bessern kennenzulernen.“ Die Kameras sollen die Teilnehmer dabei möglichst keine Sekunde aus den Augen lassen. Die Spielregeln sind dabei ziemlich simpel: Wer bis zum Ende durchhält und die meisten der tausenden Fragen richtig beantwortet hat, gewinnt.

Mit dem 24-Stunden-Quiz knüpft der WDR an ein im vergangenen Jahr umgesetztes NBC-Format an. Das US-Network hatte seine Kandidaten allerdings fast 12 Tage lang quizzen lassen. Zudem strahlte der Sender das „Million Second Quiz“ live aus. 

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