WM-Finale bricht Web-Rekorde: 618,725 Tweets pro Minute und 280 Mio. Facebook-Interaktionen

Rekordzahlen in den sozialen Netzwerken zum WM-Sieg Deutschland über Argentinien
Rekordzahlen in den sozialen Netzwerken zum WM-Sieg Deutschland über Argentinien

Tech Es waren 112 unerträgliche Minuten bis das erlösende Tor fiel. Ab diesem Zeitpunkt ging es nicht nur mit der deutschen Euphorie steil bergauf - auch in den sozialen Netzwerken schoss die Aktivitätsstatistik in die Höhe. Auf Facebook knackte der Deutschland-Sieg alle Rekorde und auch auf Twitter purzelte eine Bestmarke.

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Absoluter Höhepunkt des Spiels war in beiden sozialen Netzwerken der Abpfiff, der Deutschlands WM-Sieg offiziell besiegelte. Auf Twitter löste das Ereignis eine Kommentarflut von 618,725 Tweets pro Minute aus und brach damit den bisherigen Rekord des Kurznachrichtendienstes. Zweitstärkster Moment war das alles entscheidende Tor von Mario Götze in der 113. Minute.

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Insgesamt begleiteten die Zuschauer das Finale weltweit mit 32,1 Millionen Tweets. Damit bleibt das Ereignis leicht hinter dem Halbfinale zurück: Beim Spiel Deutschland gegen Brasilien waren es 35,6 Millionen Tweets.

„Man of the Match“ war natürlich der WM-Schütze Mario Götze, auch auf Twitter. Am zweit häufigsten wurde der neue deutsche Titan und offiziell beste Torhüter der WM, Manuel Neuer, genannt. Auf argentinischer Seite standen vor allem die Stürmer Lionel Messi und Gonzalo Higuaín im Mittelpunkt des Kommentarfeuers.

Unter dem Hashtag #GERvARG bündelten sich die Twitter-Aktionen besonders in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent. Cartolb veranschaulicht dazu eindrucksvoll die geografische Verteilung im Zeitverlauf.

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88 Millionen Menschen verfolgen das Finale über Facebook

Auf Facebook knackte die Partie alle Rekorde: Mehr als 280 Millionen Interaktionen zählte das soziale Netzwerk von über 88 Millionen Nutzern. Kommentiert, geliked und geteilt wurde mit 10,5 Millionen Aktivitäten am meisten in den USA, gefolgt von Brasilien, Argentinien und Deutschland. Die aktivsten Nutzer waren Männer zwischen 18-34, gefolgt von ihrem weiblichen Pendant in derselben Altersgruppe.

Kommunikativer Höhepunkt war auch hier der Abpfiff, sowie das 1:0 von Götze. Obgleich erst kurz vor Ende der Hauptspielzeit eingewechselt, wurde dieser durch den finalen Torschuss zum meist diskutierten Spieler, gemeinsam mit Lionel Messi aus dem argentinischen Team.
.#GERARG2

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