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Bisschen Radioturm, bisschen Berghain: So cool wird das neue Haus der taz

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Der Architektenwettbewerb um das neue Verlagshaus der taz ist entschieden. Gewonnen hat ein Entwurf des Büros Piet Eckert und Wim Eckert aus Zürich. Der Entwurf zeige ein "System ohne Hierarchien". Nun ja - Stockwerke gibt's trotzdem.

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In der Begründung der Jury heißt es: „Die Fachwerkstruktur ist bestimmendes Thema der Fassade und prägt damit das Erscheinungsbild des Hauses. Es transportiert ein Image der taz: die taz als Werkstatt und Produktionsstätte; ablesbar durch Bezüge vom Konstruktivismus über sowjetischen Radioturm bis zum spacigen Club Berghain.“

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Chefredakteurin Ines Pohl kommentiert die Wahl der Jury so: „Wir sind mit der Wahl sehr zufrieden, weil im neuen Haus Räume sind, die uns Luft zum denken geben und Platz zum arbeiten. das ist ein Versprechen für die Zukunft des taz-Journalismus.“

Zwei zweite Plätze wurden vergeben – an heneghan peng architects aus Dublin und an Mars/Creutzfeld Architekten aus Berlin.

Die Fertigstellung ist für 2017 geplant. Der Neubau entsteht an der unteren Friedrichstraße, nur unweit des bisherigen Verlagshauses in der Dutschke-Straße, das zu klein geworden ist.

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