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Get Lucky: Glücklich werden mit den Burda Journalistenschülern

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Wie geht das glückliche Leben? Die Burda-Journalistenschüler haben mit Get Lucky gleich ein ganzes Heft zum Glücklichwerden und -sein produziert. Ein Heft von jungen Leuten für junge Leute, das sich mit Fragen rund um Liebe, Lust und die Suche nach Glück beschäftigt. Die Zielgruppe sind Frauen zwischen 25 und 39. MEEDIA hat das Heft vorab gelesen.

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Wie jedes Jahr haben auch die 25 Volontäre des Abschlussjahrgangs 2014 der Burda Journalistenschule ein Magazin entwickelt. Ab sofort ist es für 3,90 Euro erhältlich. Nach den Ausgaben Share (2013) und Treat (2012) gehen die jungen Journalistinnen und Journalisten mit Get Lucky einer großen Frage nach: Was ist Glück und was macht (junge Leute) glücklich? Dafür behandeln sie auf 130 Seiten Themen wie Beziehungen, Karriere und Selbstbestimmung. Auf der dazugehörigen Webseite finden die Leser ergänzende multimediale Inhalte zur „Liebe im Zeitalter des Internets“. Auch auf Facebook, Twitter und Instagram ist das Magazin vertreten und deckt somit alle für die Zielgruppe wichtigen Kanäle ab.

Die Burda-Absolventen haben ganze Arbeit geleistet. Die Ansprache der Zielgruppe ist auf jeder Seite erkennbar, die Beiträge bedienen zwar vor allem junge Großstädterinnen, sind jedoch trotzdem breit gefächert. Von Interviews mit Promis – passenderweise mit der Schauspielerin Felicitas Woll, die als junge Großstädterin Lolle in der TV-Serie „Berlin, Berlin“ berühmt wurde – über Dating-, Sex- und Beziehungstipps bis zu ausführlichen Stücken über die Frage, ob und wie Glaube uns glücklich macht.

Felicitas Woll

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Auch die Visualisierung kann sich mit hochwertigen Fotos und Grafiken absolut sehen lassen. Punktabzug: Die Seiten sind durch die aufwendige Bildsprache und zahlreichen Zusatz-Gimmicks wie Selbst-Tests zum Teil sehr überladen, was das Magazin nicht immer leicht zu lesen macht.

Leider tappen die jungen Blattmacher an manchen Stellen der Printausgabe in Klischee-Fallen und schreiben über sich selbst in Plattitüden wie „Vielen unserer Generation scheint Begeisterung zu fehlen“. Es wäre schön gewesen, wenn sie sich nicht auch als Generation Y bezeichnet und sich somit selber einen Stempel aufgedrückt hätten. Das übernehmen schließlich genügend andere, die die Charakteristika der Nach-1980-Geborenen pauschalisieren. Ein kompletter Verzicht auf diese verallgemeinernden Merkmale und die Bezeichnung Generation Y wäre erfrischend gewesen.

Get Lucky

Die Druckauflage liegt bei 70.000 Exemplaren. „Get Lucky“ soll ebenfalls als E-Paper erhältlich sein (Link folgt).

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