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Best of Print: die besten Cover der Woche

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Haben Sie Hunger, macht ihnen Lachen Spaß oder schauen Sie sich einfach gerne gute Titelseiten an? Dann ist unsere heutige Ausgabe der Cover der Woche wieder was für Sie. Diesmal im Sortiment der weltweit besten Zeitschriften-Cover: schöne Frauen, Sex, Totenköpfe und ein amerikanisches Fachmagazin für Pizzabäcker.

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Esquire
Esquire UK

Tolle Titeloptiken können so einfach sein. Die britische Esquire bebildert ihre Top-Story über „Sex und den britischen Mann“ einfach mit einem sinnlichen Schmollmund.

 

Pizza Today
Pizza Today

Jede Berufsgruppe hat ihr eigenes Fachmagazin. In den USA haben sogar die Pizzabäcker eines. Das Cover von Pizza Today macht vor allem Hunger auf noch mehr so gelungenes Artwork.

 

Variety
Variety

Die Hollywood-Bibel beschäftigt sich diesmal mit dem neuen TV-Boom. Ihrer Meinung nach hat er eine „neue Dimension“ erreicht.

 

Blommberg Business
Bloomberg Businessweek
Es sieht aus wie der Wachturm der Zeugen Jehovas, ist aber die Titelseite der Bloomberg Businessweek. Auch so kann man aus schlechten Stockfotos tolle Aufmacher basteln.

 

Mongolia
Mongolia
Am Strand mit dem kleinen Diktator. Das spanische Satire-Magazin veralbert Franco und den neuen spanischen König.

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The Times
Times of Oman
Die Times of Oman macht jeden Tag ein Sonderheft zur Fußballweltmeisterschaft. Vor allem bei den Covern gibt sich die Art-Direktion besonders viel Mühe. Exemplarisch sei auf dieses einmal hingewiesen.

 

Metropoli
Metropoli
Ein beeindruckendes Artwork. Aus Waffen entsteht ein Totenkopf. Diese Titelseite steht für sich.

 

Zeit Magazin
Zeit Magazin
Aus der Zeit gefallen. Das Zeit Magazin kommt in dieser Woche wie ein Futurama-Cover daher. In der Story geht es allerdings um Psychologie und Psychologen.

 

Tempestad
La Tempestand
Ganz einfach, aber sehr schön. Das mexikanische Kunstmagazin zeigt schlicht Kunst.
SZ-Magazin
Süddeutsche Zeitung Magazin
In dieser Woche gab es kaum reale Bilder auf den Frontpages zu bestaunen. Alles war überzogen, gemalt oder drapiert. Das SZ-Magazin ist da die Ausnahme. So sieht es wirklich an der Grenze aus.

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