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WM als Polit-Marketing: Obama gibt sich als Fußball-Fan

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In Deutschland ist Fußball längst ein Wahlkampfmittel. Immerhin lassen sich als Anhänger der wohl beliebtesten Sportart des Landes Sympathien der Wähler gewinnen. Mittlerweile scheint sich Fußball auch in den USA durchzusetzen. Zumindest bei Präsident Barack Obama. Im Netz verbreitet sich ein Foto, auf dem er das Vorrundenfinale USA gegen Deutschland verfolgt.

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Selbst getwittert hat er den Schnappschuss nicht. Trotzdem verbreitete sich das Foto aus der Kabine der Präsidentenmaschine Air Force One innerhalb kürzester Zeit im Social Web.


Bereits vor dem Finale der Vorrunde hat Obama Stimmung gemacht, twitterte beispielsweise ein Foto, mit dem Begriff „Believe“ im Zusammenhang mit dem Hashtag WorldCup. Im Hintergrund liegt die Flagge der United States of America.

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Zu Wahlkampfzwecken ist das Obama-Foto vermutlich nicht in Umlauf geraten. Er darf nach seiner zweiten Amtszeit als Präsident nicht noch einmal zur Wahl antreten. Als seine Nachfolgerin wird wohl Hillary Clinton für die Demokraten auf Stimmenfang gehen. Von der Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton, die derzeit auf Werbetour für ihr aktuelles Buch ist, war zur WM bisher nicht so viel zu hören oder lesen. Aber auch für Obama dürfte sich ein WM-Foto lohnen. Sympathien kann man immer gebrauchen.

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