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Verlegern gelingt offenbar Kompromiss beim Mindestlohn

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Den Verlagen ist es offenbar gelungen einen Kompromiss im Streit um den Mindestlohn für Zeitungsausträger auszuhandeln. Wie Reuters berichtet, sollen die Mehrkosten durch den gesetzlichen Mindestlohn über einen Rabatt bei den Sozialbeiträgen ausgeglichen werden.

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Die Agentur beruft sich dabei auf einen Insider, der berichtete, dass die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles den Kompromiss am Dienstag in einer internen Sitzung von Arbeits- und Sozialpolitikern der Unionsfraktion bestätigt hätte. Insgesamt würden so wohl bis zu 60 Prozent der Mehrkosten durch den Mindestlohn aufgefangen.

Die Zeitungsbranche wäre damit bisher die einzige Branche, für die es eine Sonderregelung gibt. Nach Angaben des Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) gibt es zur Zeit etwa 160.000 Zeitungsausträger.

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