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Markus Feldenkirchen wird politischer Spiegel-Korrespondent in Washington

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Neuer Spiegel-Mann in Washington: Markus Feldenkirchen (Foto: Maurice Weiss, Ostkreuz)

Markus Feldenkirchen ist ab Juli neuer Washington-Korrespondent des Nachrichtenmagazins Spiegel. Er ersetzt Marc Hujer, der nach vier Jahren in den USA ins Spiegel-Hauptstadtbüro wechselt. Feldenkirchen, zuletzt politischer Autor in Berlin, wird "klassischer Korrespondent" im Spiegel-Auslandsressort, berichtet also über Politik und Gesellschaft.

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Markus Feldenkirchen, 38, war zwischen 2001 und 2004 Parlamentskorrespondent beim Tagesspiegel und danach zehn Jahre im Spiegel-Hauptstadtbüro, u.a. als stellvertretender Büroleiter. Politische Reportagen, Porträts, Kolumnen und Kommentare sind sein Feld. In Washington D.C. will er vor allem den „Kampf um Obamas Erbe“ verfolgen, sagt er gegenüber MEEDIA. In den USA wird 2016 wieder gewählt, vielleicht kommt es zu einem Wahlkampf zwischen Hillary Clinton für die Demokraten und Jeb Bush (Bruder von George W.) für die Republikaner. Feldenkirchen will sich auch den großen gesellschaftspolitischen Themen widmen, u.a. der Debatte um die Todesstrafe.

Der Absolvent der Münchner DJS hat wie sein Kollege Dirk Kurbjuweit, der das Spiegel-Hauptstadtbüro leitete, Romane geschrieben – bisher „Was zusammengehört“ (2010) und „Keine Experimente“ (2013). Er hat u.a. den Axel-Springer-Preis gewonnen und war gelegentlich Sidekick der Talkshow „Stuckrad Barre“ bei ZDFneo.

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In den USA hat der Spiegel neben den politischen Berichterstattern (aus Washington berichtet auch der NSA-Experte Holger Stark) noch Korrespondenten in New York (Alexander Osang) und im Silicon Valley (Thomas Schulz). Spiegel Online hat darüber hinaus eigene Berichterstatter.

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