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Flöten-Gate bei WM: Opdenhövel lästert über Fifa und alle hören zu

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Während einer WM wird jeder kleinste Fauxpas eines TV-Moderators gerne mächtig "hochsterilisieren" (Bruno Labbadia). ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein und ihr „innerer Reichsparteitag“ können ein Lied davon singen. Oder besser flöten. Denn nach der Partie Deutschland gegen Portugal rutschte ihrem Kollegen Matthias Opdenhövel ein unbedarfter Satz in Richtig Fifa raus - als der Ton eigentlich aus sein sollte.

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Nach der Partie zwischen Deutschland und Portugal warteten die Reporter auf die offizielle Bekanntgabe der Fifa des „Man oft the Match“. Während die ARD über ihr normales Sendersignal einen Trailer einspielte, wurde im Internet der Livestream angehalten, so dass nur ein Standbild von der Moderationsterrasse in Rio zu sehen war.

Leider vergaß die Technik dabei den Mikrofon-Ton von Opdenhövel abzustellen. Deshalb konnten alle Web-Zuschauer hören, wie er auf die Information reagierte, dass natürlich der dreifache Torschütze Thomas Müller zum Mann des Spiels gewählt wurde. Privater Kommentar des Moderators laut Spiegel Online: „Ist das offiziell, ‚Man of the Match‘? Ja, du weißt ja nie bei den schwindeligen Fifa-Flöten.“

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Das war lustig und treffend. Leider beweist die Fifa – gerade in den vergangenen Wochen – wenig Sinn für Humor. Ob ARD-Mann Opdenhövel nun Ärger droht, ist noch unklar. Auch steht noch eine Reaktion von ihm aus, weil er noch schläft. Aufgrund der Zeitverschiebung ticken die Uhren in Brasilien anders.

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