Anzeige

Nach Tor-Jubel: britischer Physiotherapeut erntet Häme, wird sogar für tot erklärt

Der britische Physiotherapeut Gary Lewin musste beim Spiel gegen Italien vom Platz getragen werde. Foto: Screenshot ARD
Der britische Physiotherapeut Gary Lewin musste beim Spiel gegen Italien vom Platz getragen werde. Foto: Screenshot ARD

So nah liegen Freude und Leid beieinander: Als Gary Lewin, Physiotherapeut der englischen Nationalelf, das 1:1 gegen Italien bejubelte, sprang er offenbar so wild in der Luft herum, dass er kurze Zeit später mit einem angeknacksten Knöchel auf dem Boden lag und abtransportiert werden musste. Zwischenzeitlich wurde Lewin in der Wikipedia sogar für tot erklärt.

Anzeige
Anzeige

Wie Spiegel Online dokumentiert, hieß es dort um kurz vor Mitternacht: „Gary Lewin (geboren am 16. Mai 1964 in East Ham, London; gestorben am 15. Juni 2014 in Manaus, Brasilien) war der Physiotherapeut der englischen Fußballnationalmannschaft“. Dabei hat es sich wohl um einen blöden Scherz gehandelt. Nur vier Minuten später feierte Lewin seine digitale Wiederauferstehung. 

Die Verletzung des Physiotherapeuten scheint weiter auch gar nicht so schlimm zu sein. Lewin muss nicht operiert werden, wird die WM dennoch weiterhin vor dem TV statt am Spielfeldrand verfolgen müssen.

Die Twitter-Häme für dieses spektakuläre WM-Aus ließ natürlich nicht lange auf sich warten:

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*