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Stärkung der Marktposition: Funke kauft Abendblatt zwei Lokalmagazine

Funke-Topmanager Manfred Braun
Funke-Topmanager Manfred Braun

Rund sechs Wochen nach Abschluss der Übernahme erweitert die Funke Mediengruppe durch Zukäufe die Reichweite des Hamburger Abendblatts. Die Tageszeitung übernimmt mit den Hamburger Magazinen Klönschnack und Pinnwand gleich zwei Lokalmagazine und schließt mit Der Hamburger eine Kooperation. Die Einkäufe haben eine gemeinsame Auflage von 89.000 Exemplaren.

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Im Online-Journalismus nennt man Publikationen wie den Klönschnack oder auch Pinnwand hyperlokale Projekte. Seit über 30 Jahren erscheint ersterer als monatliches Lokalmagazin für den Hamburger Westen von Wedel bis nach Othmarschen und erreicht so bis zu 61.000 Haushalte. Das frische Heftchen Pinnwand erscheint mit Veranstaltungstipps und Lokalnachrichten im Hamburger Vorort Pinneberg und geht nach Verlagsangaben mit rund 28.000 Exemplaren in Druck.

Zusätzlich wird das Hamburger Abendblatt eine „weitreichende Kooperation“ mit dem vom Redaktionsbüro Stadtmedienmanufaktur herausgegebenen Lokalmagazin Der Hamburger eingehen. Der Hamburger zeichnet sich durch hochglänzende Bilder aus und erscheint im Format 36 x 27 cm. Die Zusammenarbeit zwischen Funke und Der Hamburger soll redaktionell wie auch in der Anzeigenvermarktung geschlossen worden sein und ist vorerst auf ein Jahr begrenzt.

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Mit den Investitionen unterstreicht die Funke Gruppe auch ihre Position, weiterhin auf Print zu setzen. Erst Anfang Mai setzte das Abendblatt einen Relaunch der kostenlosen Stadtzeitung Die Woche um.

 

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