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Zalando: Ex-Telekom-Boss Ricke wird Aufsichtsrat

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Der nächste Schritt zum Börsengang: Zalando hat seine Rechtsform geändert. Die Berliner firmieren jetzt nicht mehr als AG, sondern als Europäische Aktiengesellschaft (SE). Zudem zieht mit dem ehemaligen Telekom-CEO Kai-Uwe Ricke ein weiterer Börsen-Profi in den Aufsichtsrat ein.

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„Zalando ist ein europäisches Unternehmen: Wir sind in 15 europäischen Märkten tätig, erzielen mehr als die Hälfte unserer Umsätze außerhalb von Deutschland und unser Team wird immer internationaler. Zalando hat jetzt die Rechtsform, die zu einem modernen Unternehmen passt und unseren internationalen Ansatz reflektiert“, kommentiert Rubin Ritter, Mitglied des Zalando-Vorstands.

Für Ricke scheidet der Holtzbrinck-Venture-Partner Martin Weber aus dem Aufsichtsrat aus. Er hatte die Position allerdings seit der ersten Konstituierung im Dezember 2013 auch nur interimistisch inne.

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„Ich freue mich, Kai-Uwe Ricke im Zalando Aufsichtsrat begrüßen zu dürfen. Zalando wird von seiner Erfahrung enorm profitieren. Ich möchte Martin Weber von Holtzbrinck Ventures für seine herausragende Arbeit und seinen Beitrag danken, den er als langfristiger Anteilseigner und Mitglied des Aufsichtsrates seit der Konstituierung erbracht hat.“

Eine weitere interessante Neuerung ist der Fakt, dass jetzt erstmals auch drei Arbeitnehmervertreter in das Gremium einziehen. Das sind mit Christine de Wendel, Leiterin des Einkaufs in Frankreich, Christoph Stark, VP Logistics bei Zalando Operations, und Benjamin Krümel, Einkaufschef für die Bereiche Men and Lifestyle, jedoch keine klassischen Angestellten. Alle drei haben Leitungsfunktionen inne.

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