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Tagesspiegel startet Morgen-Letter und baut Agenda-Angebot aus

Der neue Gesellschafter gibt weiter Gas. Zu seinem Einstieg beim Tagesspiegel startet Sebastian Turner das neue Zeitungsbuch „Tagesspiegel Agenda“. In den Sitzungswochen des Bundestages informierte er sich speziell über den Politikbetrieb. Wegen der guten Resonanz, soll die Erscheinungsweise nun auf wöchentlich umgestellt werden.

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Laut Verlag verbindet dieses Angebot zwei Anliegen: „Zum einen bietet  Agenda vertiefende Politikberichterstattung mit hohem Nutzwert, die mehr Transparenz im Politikbetrieb schafft. Zum anderen richtet sich Agenda als Fachinformation gezielt an den Politikbetrieb der Hauptstadt“.

Zweite wichtige Neuerung der Berliner die Einführung ist eines eigenen Morgen-Newsletters. Die Tagesspiegel Morgenlage will von montags bis freitags um 6 Uhr „pointiert und informativ einen umfassenden Überblick über die wichtigsten politischen Nachrichten und Medien“ geben.

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Dritter Programmpunkt der neuen Verlags-Agenda soll der Aufbau eines neuen politische Monitoring-Dienste für die Analyse von Parlament und Gesetzgebung an. Gestartet wird mit den Fachgebieten Energie, Gesundheits- und Netzpolitik. Weitere Themen sind in Vorbereitung. Den normalen Redakteuren kommt dabei eine gewisse Mehrarbeit zu. „Jeder Fachredakteur bringt weit mehr Informationen von einer Recherche mit, als er für einen Tagesspiegel-Artikel verwenden kann“, sagte Turner gegenüber dem Spiegel. Diese zusätzlichen Erkenntnisse, sollen künftig dann extra verkauft werden. Der Preis für den Fachdienst soll deutlich über einen Zeitungsabonnement liegen.

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