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Cover-Check: Spiegel punktet mit „Späte Eltern“-Titel

Erfolgreich mit dem Titelthema „Späte Eltern“: Spiegel-Chefredakteur Wolfgang Büchner
Erfolgreich mit dem Titelthema "Späte Eltern": Spiegel-Chefredakteur Wolfgang Büchner

Mit dem Titelthema "Späte Eltern - Vom Kinderkriegen in der zweiten Lebenshälfte" traf Der Spiegel offenbar einen Nerv. Mit 263.134 Einzelverkäufen war die Ausgabe am Kiosk das zweiterfolgreichste Heft des jüngsten Vierteljahres. stern und Focus landeten in der aktuellen Cover-Check-Woche hingegen allenfalls im Mittelmaß.

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Mit den 263.134 Einzelverkäufen sprang Der Spiegel 17/2014 laut IVW mehr als 36.000 über den Wert der Vorwoche, als das Magazin mit dem Titelthema „Mein Vater, der Mörder“ klar unter dem Soll landete. Nur ein Spiegel erreichte am Kiosk in den vergangenen drei Monaten einen noch besseren Wert: Heft 14/2014 mit dem Titel „Konsumverzicht“ und 272.024 Einzelverkäufen. Den 3-Monats-Durchschnitt von derzeit 243.000 Kiosk-Verkäufen übertraf der „Späte Eltern“-Spiegel deutlich, den 12-Monats-Durchschnitt von 265.500 erreichte er nicht ganz. Der Gesamtverkauf von Heft 17/2014 lag inklusive Abos, Bordexemplaren, etc. bei 888.233 Exemplaren, davon 48.435 ePaper-Verkäufen.

Der stern kam mit seiner Ausgabe 18/2014 unterdessen auf 208.411 Einzelverkäufe, übertraf damit immerhin auch den aktuellen 3-Monats-Durchschnitt von 206.500. Der 12-Monats-Durchschnitt von 223.000 wurde hingegen recht klar verfehlt. Erreicht hat der stern die 208.411 Kiosk-Käufer mit dem Titelthema „Die vegane Versuchung“ und der Unterzeile Gesund, frisch, lustvoll: Wie Sie ganz einfach lernen, sich bewusster zu ernähren“. Unter den zehn jüngsten stern-Ausgaben liegt das Heft auf Platz 5. Auch hier der Blick auf den Gesamtverkauf: Der lag bei 751.945.

Der Focus blieb mit seiner Ausgabe in der aktuellen Cover-Check-Woche am deutlichsten unter seinen Normalwerten: Mit 73.458 Einzelverkäufen blieb er sowohl unter dem 12-Monats-Durchschnitt (81.500), als auch unter dem 3-Monats-Durchschnitt (80.000). „Der neue Traum-Urlaub – Privat statt Hotel“ interessierte also weniger potenzielle Focus-Käufer als erhofft. Insgesamt, inklusive Abos, Bordexemplaren, etc. fand das Heft 495.358 Abnehmer, davon 2.790 per ePaper.

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