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Spiel, Satz, PR-Sieg: Roger Federer schlägt mit Google Glass auf

Tennisprofi Roger Federer und sein Trainer Stefan Edberg mit Google Glass
Tennisprofi Roger Federer und sein Trainer Stefan Edberg mit Google Glass Tennisprofi Roger Federer und sein Trainer Stefan Edberg mit Google Glass

Kurz vor Beginn der French Open hat Google den Tennis-Superstar Roger Federer für seine Zwecke einspannen können. Die aktuelle Nummer vier der Welt schlug sich auf dem Google Campus mit Coach Stefan Edberg die Bälle zu. Beide bebrillt mit Google Glass.

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Google hat es wieder getan: Knapp ein Jahr nach der Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands hat nun ein weiterer Tennis-Profi die Einsatzmöglichkeiten von Google Glass getestet – und was für einer!

Niemand geringerer als der wohl beste Tennis-Spieler aller Zeiten fand sich auf dem Google Campus ein und brachte seinen neuen Coach Stefan Edberg, in den 80ern bekanntermaßen großer Rivale von Boris Becker, mit. Doch es blieb nicht beim lockeren Einschlagen: Federer und Edberg hatten ein besonderes Trainings-Utensil mitgebracht – Google Glass!

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PR-Offensive aus Mountain View deutet baldigen Massenmarkt-Start an

Im 80-Sekünder, der im  YouTube-Kanal von Roger Federer zu sehen ist, liefern sich die beiden Serve-and-Volley-Ikonen packende Duelle am Netz, die natürlich mit Googles Datenbrille festgehalten wurden. Googles Bemühungen um ein positiveres Image erscheint nach der zuletzt desaströsen öffentlichen Wahrnehmung von Glass nur allzu offenkundig. Am Wochenende waren auch einige NBA-Profis der Indiana Pacers mit dem Google-Gadget zu sehen.

Die PR-Offensive aus Mountain View scheint zwei Jahren nach den ersten Ankündigungen von Google Glass den Start auf dem Massenmarkt einzuläuten. Seit vergangener Woche können US-Bürger endlich ohne weitere Auflagen zu Google Glass-Käufern werden. Keine Bewerbungen oder Empfehlungen sind mehr nötig, nur den Teststatus müssen Datenbrillenträger weiter akzeptieren – und weiter stolze 1500 Dollar mitbringen.

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