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„Two and a half men“ wird nach zwölf Staffeln abgesetzt

Two and a half men: Ashton Kutcher als
Milliardär Walden
Two and a half men: Ashton Kutcher als Milliardär Walden

Auch einer der erfolgreichsten Sitcoms aller Zeiten hat mal ein Ende: Der US-Sender CBS gab am Mittwoch das Aus von "Two and a half men" bekannt. Die Serie würde in die zwölfte "und letzte" Staffel gehen. Zuletzt waren die Quoten gesunken, wenn auch auf hohem Niveau.

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13,8 Millionen Zuschauer hatte die Show pro Folge in der vergangenen Staffel – fast so viele wie noch zu Zeiten von Charlie Sheen als Charlie Harper. Doch in der aktuellen Staffel mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle waren es im Schnitt nur noch rund neun Millionen. Offenbar zu wenig für die Serie, die den 36-Jährigen zum Bestverdiener im Serienbusiness machte.

Probleme mit den Darstellern

Warum CBS die beliebte Sitcom einstellt, dazu äußerte sich der Sender bislang nicht. Doch ein Ende war mit Blick auf den wechselnden Cast schon abzusehen. Nach Drogenexzessen, Sex-Eskapaden und einem Streit mit Produzent Chuck Lorre hatte Sheen die Serie nach acht Staffeln verlassen müssen.

Zuletzt hatte Angus T. Jones, der den tumben Sohn von Harpers Bruder Alan spielte, die Show als „Dreck“ beschimpft und musste ebenfalls gehen. Ersatz fand man zunächst mit Amber Tambyln als bisexuelle Tochter von Charlie.

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Auch in Deutschland war die Comedy-Sitcom ein voller Erfolg. 2011 zog MEEDIA zuletzt ein Resümee zum Phänomen: Durchschnittlich 20 Mal war bis dato jede Folge im TV-Programm wiederholt worden. Das gab es noch nie!

Wann die finale Staffel hierzulande ausgestrahlt wird, ist noch unklar. In den USA laufen die letzten Folgen im Sommer dieses Jahres an.

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