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Stern-Reportage gewinnt den Henry-Nonsens-Preis 2014

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Die Idee ist kein Witz: Reportagen.FM verleiht seit zwei Jahren den Henry-Nonsens-Preis für die lustigsten und absurdesten Texte des Jahres. 2014 geht die Auszeichnung an Philipp Maußhardt für die stern-Reportage „Lieber in den Knast“.

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In dem Stück schildert Maußhardt, wie er zwei Tage wegen einer Verkehrssünde in einem Schweizer Gefängnis verlebt. Kommentar von Jury-Mitglied Kai Diekmann: „Das ist vielleicht eine von diesen Grenzerfahrungen, die man im Leben mal gemacht haben muss”. Tatsächlich versteckt sich hinter dem Diekmann nicht der Bild-Boss, sondern ein Designer aus Braunschweig.

Ganz im Sinne ihrer Nonsens-Auszeichnung, die immerhin in Anlehnung an den Henri Nannen Preis funktioniert,  ist auch die Zusammensetzung der Jury zu sehen. Alle ihre Teilnehmer heißen wie namhafte Journalisten, haben aber nichts mit der Medienbranche zu tun.

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Mit dabei ist der Arbeiter Giovanni di Lorenzo aus Hof, der Braunschweiger Designer Diekmann, die Friseurin Ines Pohl aus Cottbus, der Kieler Programmierer Stefan Aust und Frank Schirrmachern, Rentner aus Hildesheim.

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