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Paris zahlte 18 Millionen US-Dollar für gekidnappte Journalisten

Journalisten-Entführungen können ein lohnendes Geschäft sein. Wie der Focus berichtet, zahlte die französische Regierung für die Befreiung von vier in Syrien entführten Journalisten offenbar ein Lösegeld von 18 Millionen US-Dollar. Die Journalisten im Alter zwischen 22 und 53 Jahren waren insgesamt zehn Monate in Geiselhaft.

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Während dieser ganzen Zeit sollen die Sicherheitskräfte in Paris über den Aufenthaltsort der Entführten informiert gewesen sein. Aufgrund der Kämpfe in Syrien entschied sich die französische Regierung gegen einen Kommandoeinsatz zur Befreiung der Geiseln.

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