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So lacht Sixt über das „Wetten, dass..?“-Aus

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Sixt ist bekannt dafür, blitzschnell auf Medientrends zu reagieren. Passend zum endgültigen Aus von "Wetten, dass..?" macht sich der Autovermieter jetzt über die Show lustig.

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Sixt ist bekannt dafür, blitzschnell auf Medientrends zu reagieren. Passend zum endgültigen Aus von „Wetten, dass..?“ brachte der Autovermieter eine Anzeige mit einem Start-Knopf. Die Zeile dazu: „Wetten, dass…wir die besseren Einschaltquoten haben?“

Damit spielt das Unternehmen auf die Entscheidung des ZDFs an, die Sendung nach Ausstrahlung der letzten drei Folgen nicht weiter auszustrahlen. Zuletzt hatte der Show-Dino einen Minusrekord nach dem anderen eingefahren. Ausgerechnet die letzte Sendung hatte allerdings wieder Zuschauer hinzugewonnen.

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Noch in den 80er Jahren hatte “Wetten, dass..?” regelmäßig mehr als 20 Mio. Zuschauer. Einen letzten Höhepunkt gab es beim Abschied von Thomas Gottschalk und der Premiere von Markus Lanz: 14,80 Mio. bzw. 13,59 Mio. sahen im Dezember 2011 und im Oktober 2012 zu. Doch Lanz gelang es nicht annähernd, diese Zahlen zu bestätigen: Zuletzt sahen nicht einmal mehr 6 Mio. Leute zu.

Allerdings hinterlässt Werbung für einen Autoverleih in Zusammenhang mit einer Sendung, in der ein Wettkandidat namens Samuel Koch durch ein Auto lebensgefährlich verletzt wurde, einen bitteren Beigeschmack.

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