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Verlagsgeschäftsführer Andreas Formen verlässt die FAZ

Andreas Formen
Andreas Formen

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Andreas Formen gehen künftig getrennte Wege. Man trennt sich im "freundschaftlichen Einvernehmen" wegen der berühmten "unterschiedlichen Auffassungen" über die künftige Vermarktungsstrategie. Formen ist seit 2008 bei der FAZ als Verlagsgeschäftsführer zuständig für das Anzeigen-Business. Die FAZ hat seit Jahresbeginn mit Ex-G+J-Mann Thomas Lindner einen neuen Geschäftsführer.

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Lindner war vorher Geschäftsführer des stern bei Gruner + Jahr. Er hat zum Jahresbeginn Tobias Trevisan abgelöst, den es zurück in die Schweiz zog. Auch Formen war mal bei Gruner. Er war dort Gesamtanzeigenleiter der G+J Wirtschaftspresse. Vorher hat er für den Holtzbrinck Vermarkter GWP (heute: iq media) gearbeitet. Von G+J wechselte Formen dann zu Axel Springer, wo er drei Jahre lang als oberster Anzeigenchef der Bild-Gruppe wirkte.

Bei der FAZ ist Formen für die Kundenbetreuung unter dem Dach FAZ Media Solutions crossmedial verantwortlich. Das betrifft in erster Linie Markenwerbung und den Stellenmarkt . Darüber hinaus kümmert er sich um die Verlagsproduktion und die regionale Vermarktung unter dem Dach der Rhein-Main-Media. Wo es Formen nun hinzieht und wer im bei der FAZ nachfolgt, ist noch unklar.

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Formen selbst sagt über seine Zeit bei der FAZ: „Es klingt wie eine Plattitüde, aber tatsächlich freue ich mich nach meinen FAZ-Jahren auf neue Herausforderungen. Die letzten fünf Jahre als Verlagsgeschäftsführer waren für mich eine beeindruckende und spannende Aufgabe im Segment der Qualitätsmedien.  Ich möchte diese Zeit in Frankfurt nicht missen.“ Formen verlässt die FAZ zum 30. April.

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