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Zeit, Spiegel, Stern, SZ Magazin: Das sind die Nannen-Nominierten

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© dpa

Gleich sechs Nominierungen für den Henri-Nannen-Preis 2014 staubt die Zeit ab. In der Kategorie Essay stellt die Wochenzeitung gleich alle drei Nominierten. Wie zu erwarten wird der Spiegel für die Gurlitt-Reportage sowie die NSA-Enthüllungen über das Kanzlerinnen-Handy für einen Henri nominiert.

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Die Jury des Henri Nannen Preises hat 13 Texte und drei Fotoarbeiten für die Finalrunde nominiert. Insgesamt waren 912 Texte und Fotostrecken für die Henri Nannen Preise 2014 eingereicht worden. Der Stern und dessen Verlag Gruner + Jahr vergeben die mit 35.000 Euro dotierte Auszeichnung zum zehnten Mal. Der Henri Nannen Preis ist nach dem Gründer und langjährigen Chefredakteur des stern benannt.

Die Hauptjury besteht in diesem Jahr aus: Wolfgang Büchner (Chefredakteur Spiegel), Brigitte Fehrle (Chefredakteurin Berliner Zeitung), Giovanni di Lorenzo (Chefredakteur Zeit), Thomas Osterkorn (Chefredakteur Viva), Stefan Plöchinger (Chefredakteur Sueddeutsche.de), Jan-Eric Peters (Chefredakteur Welt-Gruppe), Richard David Precht (Autor), Jörg Quoos (Chefredakteur Focus), Christoph Schwennicke (Chefredakteur Cicero), Anja Reschke (Autorin und Moderatorin Panorama) und Andreas Wolfers (Leiter der Henri-Nannen-Schule). Andreas Wolfers ist Sprecher der Jury. Die Hauptjury des Henri Nannen Preis für Fotografie besteht aus: Stefan Erfurt (Vorstandsvorsitzender der CIO Berlin Foundation), Kathy Ryan (Director of Photography New York Times Magazine) und Marie-Pierre Subtil (Chefredakteurin 6Mois)

Folgende Journalisten und ihre Arbeiten sind für den Henri Nannen Preis 2014 nominiert:

Kategorie Reportage / Egon Erwin Kisch-Preis:
– Özlem Gezer: „Die Liebe seines Lebens“, Der Spiegel
– Michael Obert: „Im Reich des Todes“, Süddeutsche Zeitung Magazin
– Henning Sußebach: „Die Seeschlacht“, Die Zeit

Kategorie Dokumentation:
– Amrai Coen, Hauke Friederichs, Wolfgang Uchatius: „Der Tod kommt
aus Deutschland“, Die Zeit
– Malte Henk: „Nennt uns bloß nicht Helden“, Geo
– Roland Kirbach: „Im Stich gelassen“, Die Zeit

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Kategorie Investigation:
– Jacob Appelbaum, Marcel Rosenbach, Jörg Schindler, Holger Stark:
„Kanzler-Handy im US-Visier? / Der unheimliche Freund“, Der Spiegel
– Nora Gantenbrink, Andreas Mönnich, Uli Rauss, Hannes Ross,
Oliver Schröm, Walter Wüllenweber: „Mit dieser Unterschrift hat
sich Superstar Bushido an die Mafia verkauft“, Stern
– Markus Krischer, Thomas Röll: „Der gerettete Schatz“, Focus
– Kaija Kutter, Kai Schlieter: „Die Firma am Waldesrand“, taz

Kategorie Essay:
– Özlem Topçu: „Die andere Angeklagte“, Die Zeit
– Wolfgang Uchatius: „Soll ich wählen oder shoppen?“, Die Zeit
– Wolfgang Uchatius: „Jan Müller hat genug“, Die Zeit

Kategorie Fotoreportage:
– Sara Naomi Lewkowicz: „Die Hölle daheim“, Stern
– Moises Saman: „Im Reich des Todes“, Süddeutsche Zeitung Magazin
– Gordon Welters: „Das war hammerhart“, chrismon

Die „Henris“ werden am 16. Mai 2014 auf Kampnagel in Hamburg vergeben. 

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