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Französische Closer zahlt 15.000 Euro Schadensersatz an Hollands Geliebte

„Closer“ enthüllte im Januar die Liebesaffäre von Julie Gayet und Francois Hollande. Foto: dpa
"Closer" enthüllte im Januar die Liebesaffäre von Julie Gayet und Francois Hollande. Foto: dpa

Ein Pariser Gericht verurteilte Closer zu Schadensersatz an Julie Gayet - weil das das französische Klatschblatt ihre Liebesaffäre mit dem französischen Präsidenten François Hollande enthüllt hatte. 50.000 Euro hatte die Schauspielerin gefordert, 15.000 Euro soll sie nun bekommen.

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Der Grund für die Entscheidung des Gerichts in Nanterre am gestrigen Donnerstag ist die Verletzung von Gayets Privatsphäre, was die Berichterstattung zur Affäre mit Holland angeht: Paparazzi hatten sie verfolgt und heimlich aufgenommene Fotos abgedruckt. Zudem muss das Magazin die Verurteilung auf seine Titelseite drucken. Die umstrittene Ausgabe im Januar verhalf Closer zum Verkauf einer beinahe doppelt so hohen Auflage: 610.000 Exemplare zu je 1,50 Euro. Die normale wöchentliche Auflage liegt bei 330.000.

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