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Nach Talk-Aus für „Beckmann“ müssen auch die Mitarbeiter gehen

Wird sich aus dem Talkshow-Geschäft zurückziehen: Reinold Beckmann Foto: dpa
Wird sich aus dem Talkshow-Geschäft zurückziehen: Reinold Beckmann Foto: dpa

Von dem Aus der ARD-Talkshow "Beckmann" sind - wenig überraschend - auch die Mitarbeiter der Produktionsfirma betroffen. Die "Beckmann"-Produktionsfirma CineCentrum hat mitgeteilt, dass die Talk-Abteilung geschlossen wird. 17 Arbeitsplätze in Redaktion und Produktion fallen weg.

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CineCentrum-Geschäftsführer Ulrich Lenze sagt dazu: „Die zukünftigen TV-Formate mit Reinhold Beckmann ab 2015 in der ARD bzw. im NDR werden von der Produktionsfirma beckground tv selbständig produziert, an der CineCentrum gleichwohl als Mitgesellschafter beteiligt bleibt.“ Für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist mit dem Betriebsrat ein Interessensausgleich und Sozialplan verabschiedet worden.

An den vielen abendlichen Talkshows in der ARD gab es schon lange Kritik. Sonntags sendet „Günther Jauch“, montags Frank Plasberg mit „Hart aber fair“, dienstags gibt es „Menschen bei Maischberger“, mittwochs „Anne Will“ und donnerstags bislang „Beckmann“. Reinhold Beckmann machte vergangenes Jahr selbst einen Rückzieher und verkündete , seine Talkshow 2014 auslaufen zu lassen. Stattdessen will er künftig andere Formate für die ARD produzieren.

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