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10 Tipps für ein besseres Auftreten als Chef

© apops – Fotolia.com
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Was macht einen guten Vorgesetzten aus? Diese Frage stellen sich nicht nur viele Angestellte - sondern auch die Chefs selbst. Mit den folgenden Tipps gelingt Ihnen ein sicherer Auftritt - und Ihr Team leistet bessere Arbeit.

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1. Hören Sie auf Ihren Bauch: Fakten in Form von Reportings können eine Entscheidung untermauern – doch spiegeln sie nur den Status quo wieder. Für Entscheidungen braucht es Weitblick – und dafür braucht es Ihre Intuition. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl!

2. Seien Sie fokussiert: Minimieren Sie Ablenkungen so gut wie möglich. Als jemand mit Leitungsfunktion erfordern bestimmte Prozesse ein hohes Maß an Konzentration. Ist das etwa in einem Großbraumbüro nicht möglich, schaffen Sie sich diesen Raum. Ansonsten leidet Ihre Arbeit massiv unter den Ablenkungen.

3. Setzen Sie Grenzen: Mit Angestellten ist es – vor allem in der frühen Phase des Teambuildings – wie mit Kindern: Sie kennen ihre Grenzen nicht, bis sie sie erkennen. Übertritt eine Mitarbeiter diese Grenzen, dann weisen Sie ihn auch darauf hin. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie Ihren Mitarbeitern gegenüber Härte zeigen müssen. Vielmehr geht es darum, transparent und konsequent zu handeln.

4. Kennen Sie Ihre Grenzen: Was lässt Sie aus der Haut fahren? Ein Chef, der seine eigenen Grenzen kennt, kann auch besser mit Situationen umgehen, in denen Mitarbeiter unwissentlich ein Tabu gebrochen haben. So vermeiden Sie auch, dass persönliche Gefühle und Vorurteile Ihr Bild von Ihren Mitarbeitern verfälschen.

5. Seien Sie offen für Neues: Um innovativ zu sein, müssen Sie konservatives Denken abstreifen. Was interessiert Sie? Wofür können Sie sich begeistern? Umgeben Sie sich mit Kollegen, die Ihren Horizont erweitern und somit offen für Neues machen. Ansonsten braten Sie, Ihre Abteilung und Ihr Unternehmen sprichwörtlich „im eigenen Saft“.

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6. Seien Sie ein Vorbild: Als Chef geben Sie nicht nur die Marschrichtung vor – sie leben Ihren Mitarbeitern auch einen Stil vor – an dem diese sich wiederum orientieren. Seien Sie sich dieser Vorbildfunktion immer bewusst. Denn wenn Sie sich inkonsequent verhalten, brauchen Sie sich nicht wundern, dass Ihr Team es Ihnen gleich tut.

7. Haben Sie alle Mitarbeiter im Blick: Klar, wer viel jammert, dem wird auch schneller geholfen. Doch was ist mit den stillen Vertretern in Ihrem Team? Sind es nicht oft eben die Kollegen, die ihre Arbeit ohne Klagen erledigen und zu den wahren Leistungsträgern zählen? Identifizieren Sie diese Personen im Betrieb und vernachlässigen Sie sie nicht.

8. Man sieht sich immer zweimal: Eine Devise, die man als ein Mensch in einer Führungsposition gerne einmal vergisst. Bedenken Sie: Es gibt immer ein Leben nach einer Krise. Sind Sie darin fair mit Kollegen umgegangen? War der harte Umgang mit Angestellten immer gerechtfertigt? Wie immer gilt: Seien Sie fair und so transparent wie möglich im Umgang mit Ihrem Team.

9. Zeigen Sie Vertrauen: Sie können nicht sämtliche Arbeit allein erledigen. Als Chef ist das auch nicht Ihre Aufgabe – sie sollen delegieren. Dafür müssen Ihren Mitarbeitern auch Vertrauen entgegenbringen. Zeigen Sie sich skeptisch, verunsichern Sie Ihr Team. Das kann nur negative Auswirkung auf dessen Leistung haben.

10. Legen Sie Ziele fest: Wo geht die Reise hin? Damit Ihr Team oder Unternehmen ein festgelegtes Ziel erreichen kann, braucht es auch klare Zielvorgaben. Was bei deren Nichteinhaltung passiert, sei erst einmal dahingestellt. Doch ohne klar kommunizierte Strategie und Zielvereinbarungen mit dem Teammitgliedern können Sie als Chef auch nicht erwarten, dass Sie Ihr Ziel auch erreichen. Achten Sie zudem auf Feedback aus Ihrem Team, inwiefern diese Zielvorgaben realistisch sind – schließlich sind ihre Mitarbeiter diejenigen, die daran arbeiten.

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